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Inhalt

Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im September 2011 für Madagaskar

© Karl-Heinz Melters / missio

Im Schmutz der Straße leben, in Abfällen nach Essen wühlen, stehlen gegen den Hunger.

Wie schutzlos muss ein solches Leben sein, allem preisgegeben.

Dann kommt einer, der seine Hand ausstreckt.

Danke, Herr, dass du Menschen bis an die Grenzen der Erde schickst, zu denen an den Grenzen des Menschlichen.

Wirtschaftkrise drängt Kinder ins Abseits

Der zweitgrößte Inselstaat der Welt liegt vor der Küste Ostafrikas und gehört zu den ärmsten Ländern dieser Erde. Vor allem die allgegenwärtige Korruption hindert die Entwicklung. Es fehlt an Straßen, Schulen, Krankenhäusern, an Strom und sauberem Wasser. Drei Viertel der Madegassen leben unterhalb der Armutsgrenze. Die meisten als Selbstversorger von einem kleinen Feld. Doch das Wachstum der Bevölkerung gefährdet diese einfache Lebensgrundlage noch zusätzlich.

Die katholische Kirche auf Madagaskar lindert unglaublich viel menschliche Not. Und sie setzt nicht nur an den Symptomen an, sondern versucht nachhaltig etwas zu verändern. Die Salesianer konzentrieren sich dabei vor allem auf berufliche Bildung und kümmern sich um Straßenkinder. Wichtig ist ihnen dabei die Vorsorge. Ein Beispiel dafür ist das Zentrum Notre Dame de Clairvaux. Es liegt in der Nähe des Flughafens, 15 km von Antananarivo entfernt. Seit 25 Jahren finden hier Jugendliche Aufnahme, die durch Drogen, familiäre Gewalt, Schulprobleme oder Jugendkriminalität gefährdet sind. Derzeit wird 232 von ihnen eine Berufausbildung ermöglicht. Die Familien können sich immer weniger um ihre Söhne und Töchter kümmern, da die Eltern wirtschaftlich ums Überleben kämpfen. Das treibt immer mehr Kinder auf die Straße.

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