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Inhalt

Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im Oktober 2011 für den Sudan

© Toni Görtz / missio

Worauf kann man sich verlassen, wenn selbst im Frieden der Krieg weitergeht?

Wo ist Zuflucht und Sicherheit?

Die Kirche im Sudan ist trotz Bomben und Terror ein solcher Ort für die Menschen geblieben.

Herr, du hast Männer und Frauen in deinen Dienst gerufen,
die den Mut haben, solche Schrecken auszuhalten.

Aus Liebe zu dir und den Menschen.

Danke dafür.

Auch im Bürgerkrieg bei den Menschen

Einer der längsten und verlustreichsten Kriege des zwanzigsten Jahrhunderts ging 2005 zu Ende: der Bürgerkrieg im Sudan. Am 9. Januar 2005 schlossen der arabisch-islamische Norden und der christlich-schwarzafrikanische Süden offiziell Frieden. Fünfzig Jahre Morden, Vergewaltigen, Plündern und Brandschatzen fanden endlich ihr Ende. Auch wenn die Waffen seit ein paar Jahren schweigen, herrscht in weiten Teilen des Südens noch immer die Stunde Null. Und in der Region Darfur immer noch Krieg.

El Fasher ist eine Pfarrei in einem sehr entlegenen Gebiet im nördlichen Darfur, die von El Obeid oder Khartum aus nur mit dem Flugzeug sicher zu erreichen ist. Der andauernde Krieg in Darfur macht das Leben vor allem der christlichen Familien schwer, die größtenteils zu den Binnenflüchtlingen aus dem Südsudan gehören. Die unsichere politische Lage führt dazu, dass Bauern kaum noch ihre Felder bestellen können, dadurch fehlt es in El Fasher oft am Notwendigsten.

Unter den rund 5.000 Katholiken wirken zwei Priester, drei Schwestern und sechs Katechisten. Die beiden Priester wohnen in einem 60 Jahre alten kleinen Haus, das nur notdürftig repariert werden konnte, aber sie wollen weiter bei denen bleiben, die gerade in Notzeiten ihren Beistand brauchen.

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