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Inhalt

Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im März 2012 für Malawi

© Günter Edl / missio

Der Rosenkranz steht nicht nur im Namen der Schwestern, er ist ihre tägliche Kraftquelle: in Freuden und Schmerzen, dort wo sie Not überwinden und dort wo Licht in die Dunkelheit des Lebens dringt.

Auf dass dein Reich komme, Herr.

Powerfrauen im Schwesternkleid

Malawi trägt den Beinamen „the warm heart of Africa“, denn die Warmherzigkeit der Menschen ist sprichwörtlich. Dabei hätten sie allen Grund zu klagen. 83 Prozent der rund 15 Millionen Einwohner leben auf dem Land, wo große Armut herrscht. Nicht umsonst bildet Malawi mit Platz 153 von 169 Ländern eines der Schlusslichter in der Entwicklung. Beinahe jedes zweite Kind unter fünf Jahren ist unterernährt, Malaria immer noch die häufigste Todesursache.

Ein Arzt hat hier 50.000 Menschen zu versorgen, in Deutschland sind es gerade einmal 270. Angesichts solcher Not hat die Kirche schon früh eigene Krankenstationen, Pflegedienste und Sozialstationen eingerichtet. Zu den Ordensfrauen, die vor allem auf dem Land aktiv sind, gehören die „Sisters of the Holy Rosary“, die 1951 als einheimische Gemeinschaft gegründet wurden. Sie wollen Gottes Reich durch ihren liebevollen Dienst an den Menschen verkünden. Sie haben kein Mutterhaus im Ausland, das sie unterstützt, und sie können gleichzeitig von ihren Patienten oder Schülern keine Bezahlung verlangen, da diese selbst nicht viel haben. So sind sie auf Spenden angewiesen, vor allem wenn jüngere Schwestern eine qualifizierte Ausbildung bekommen sollen.

Dann können sie Schulkindern das Einmaleins beibringen, Frauen zeigen, wie ihre Kinder gesund ernährt werden und aufwachsen, Aids-Patienten zuhause betreuen und Waisenkindern ein Heim schenken.

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