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Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im Oktober 2012 für Papua-Neuguinea

© Hartmut Schwarzbach / missio

Dein Wort ist ein Licht für meine Pfade.

Denn du zeigst mir, Herr, welcher Weg der richtige ist.

Danke, dass es Menschen gibt, die andere auf die Spur des Lebens bringen und ihre Schritte begleiten.

In deinem Licht und deiner Liebe.

Schwesternarbeit in den Dörfern

Papua-Neuguinea, der drittgrößte Inselstaat der Welt, umfasst mehr als 600 Inseln im Pazifischen Ozean. 85 Prozent der 6,3 Millionen Einwohner leben in ländlichen Regionen, meist von dem, was die Frauen in ihren Gärten anbauen. Der Profit aus der Abholzung des Regenwaldes und von den Bodenschätzen Nickel, Mangan und Erdgas fließt vor allem in die Taschen ausländischer Firmen.

Derzeit lebt mehr als die Hälfte der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze. Für die überwiegend christliche Bevölkerung sind die Kirchen erste Anlaufstellen in ihrer alltäglichen Not. Sie unterhalten ländliche Gesundheitsposten, Krankenhäuser, Schulen und Universitäten. Sie leisten Aufklärung hinsichtlich HIV/Aids und betreuen die Aidskranken medizinisch und seelsorglich. Da Gewalt gegen Frauen, Bandenkriminalität und Stammesfehden alltägliche Bedrohungen sind, bietet die katholische Kirche auch Programme zur Überwindung und Vermeidung von Gewalt an.

Schwester Cecilia gehört zu den Missionsschwestern vom Heiligsten Herzen Jesu von Hiltrup. Sie arbeitet auf der Missionsstation Tarakbits mitten im Dschungel, wo die Kirche eine Krankenstation und eine Schule unterhält, zu der auch Kinder aus der Umgebung kommen. 16 weitere Dörfer gehören dazu. Dichter Regenwald, Sumpfgebiet, Flüsse und fehlende Straßen machen die Wege lang und schwer. Doch der Kirche ist es gelungen, ein Netzwerk des Miteinanders zu spannen, das auch die letzten Winkel erreicht.

Unterstützen Sie unsere Projekte in Papua-Neuguinea! Hier eine Auswahl:

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