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Inhalt

Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im Februar 2013 für die Republik Kongo

© Hartmut Schwarzbach / missio

Es ist nicht leicht, dem Tod ins Auge zu sehen.

Menschen auf dem Wege dorthin zu begleiten.

Mut gehört dazu, Vertrauen, Liebe und Hoffnung.

Danke, Herr, für jede Frau und jeden Mann,
die das ausstrahlen und verschenken können.

Danke für diese Schutzengel der letzten Stunde.

Ein Ende in Geborgenheit

Eliane Julienne Boukaka hatte als junge Frau einen Wunschtraum. Sie wollte schwerkranken Menschen beistehen und ihnen das Sterben erleichtern. So gründete sie 1995 die „Association Congolaise Accompagner (ACA)“. Diese Organisation ist heute eine der wenigen auf dem afrikanischen Kontinent, die sich auf die Begleitung Schwerkranker und Sterbender spezialisiert hat. Die Schwestern vom Orden der „Helferinnen Marias“ organisieren Medikamente zur Schmerzlinderung und stehen den Familien zur Seite. Inzwischen gibt es in den Gemeinden von Brazzaville über hundert Ehrenamtliche, die in die Hospizarbeit eingebunden sind. Seit Jahren setzen sie sich nicht nur für Aidskranke ein, sondern versorgen auch Krebspatienten und bieten den Angehörigen umfassende Hilfe an.

Obwohl die Republik Kongo u.a. große Erdölvorkommen hat, leben die meisten Einwohner von der Landwirtschaft. Die Folgen der Bürgerkriege der 1990er Jahre sind heute noch spürbar, zum Beispiel im Gesundheitswesen. Ein Arzt müsste über 5.000 Menschen versorgen und etwa 720 Patienten müssten sich ein Bett im Krankenhaus teilen. Wie in vielen Ländern Afrikas ist HIV/Aids mit all seinen Konsequenzen für die Kranken, ihre Familien und die Wirtschaft eines Landes eine große Herausforderung für Regierung, staatliche und nicht-staatliche Organisationen. Da verändert jede noch so kleine Initiative das Leben vieler Betroffener.

Unterstützen Sie unsere Projekte in der Republik Kongo! Hier eine Auswahl:

  • Republik Kongo

    Legehennen verbessern das Einkommen

    Selbst Eier müssen in der Republik Kongo importiert werden, weil sonst der Bedarf nicht gedeckt werden kann. Die Gemeinschaft der „Soeurs Servantes de Cana“ möchte in dieser Hinsicht autark sein, die Menschen fördern und eine eigene Legehennenzucht aufbauen. Langfristig wird damit ein zusätzliches Einkommen für die Gemeinschaft erwirtschaftet. missio möchte zusammen mit Ihrer Hilfe das Projekt mit 12.500 Euro unterstützen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

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