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Inhalt

Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im April 2013 für Kamerun

© Karl-Heinz Melters / missio

Wie ausweglos muss das Leben sein, wenn sich Menschen am Eigentum anderer oder gar an deren Leben vergreifen?

Unserer Schuld, Herr, hast du Vergebung entgegengesetzt.

Und Menschen in die Welt gesandt, die das ohne Vorurteile leben.

Danke für solche Wegweiser.

Schwestern bieten Strafgefangenen einen Neuanfang

Kamerun ist in geographischer und kultureller Hinsicht ein Bindeglied zwischen den Großregionen West- und Zentralafrika. Die knapp 17 Millionen Einwohner gehören zahlreichen ethnischen Gruppen an und sprechen rund 230 verschiedene Sprachen und Dialekte. Wie etliche andere Staaten Afrikas leidet auch Kamerun unter großen wirtschaftlichen Problemen. Etwa 40 Prozent der Bevölkerung leben unterhalb der Armutsgrenze. In der Hoffnung auf ein besseres Leben stranden viele in den Großstädten – und werden nur noch mehr enttäuscht.

Duala ist mit knapp 2 Mio. Einwohnern die größte Stadt Kameruns und ein Schmelztiegel seiner ethnischen Vielfalt. Der große Hafen am Delta des Flusses Wouri macht die Metropole zu einem Verkehrsknotenpunkt und wichtigen Finanz- und Handelszentrum. Tausende Arbeitssuchende überschwemmen die Stadt, finden aber keinen Job, da sie meist keinerlei Ausbildung haben. Häufig werden sie kriminell und stehen nach ihrer Gefängnisstrafe wieder vor dem Nichts, denn in Kamerun gibt es keine staatlichen Maßnahmen zur Wiedereingliederung.

Das brachte die „Schwestern der hl. Theresia vom Kinde Jesu“, die die Seelsorge für die Gefängnisse der Region übernommen haben, auf eine Idee. Sie haben eine Bäckerei eröffnet und bilden dort ehemalige Strafgefangene zu Bäckern aus. So bekommen diese endlich die Chance, sich wieder ins gesellschaftliche Leben zu integrieren und haben eine regelmäßige Aufgabe. Die Arbeit in der Bäckerei gibt den Männern das Selbstvertrauen zurück, das sie brauchen, um auf ehrlichem Weg ihr Brot zu verdienen.

Unterstützen Sie unsere Projekte in Kamerun! Hier eine Auswahl:

  • Kamerun

    Stromversorgung sicherstellen

    missio möchte den Kauf des Stromgenerators mit 12.000 Euro unterstützen, um die zuverlässige Arbeit am Bischofssitz von Batouri sicherzustellen. Bitte helfen Sie!

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  • Kamerun

    Aids bekämpfen – „bis ins letzte Dorf“

    Ephraim Lukong leitet eigentlich das „Family Life Office“ der Diözese Kumbo, doch die Tatsache, dass fast jede Familie mit der Krankheit Aids konfrontiert ist, machte die Entwicklung einer umfassenden Aidsarbeit in der Diözese notwendig. Viele Maßnahmen haben bereits dazu geführt, dass Aidskranke mit ihren Angehörigen mehr Zuspruch erfahren. missio möchte mit 120.000 Euro dazu beitragen, dass die wichtige Arbeit weitergehen kann. Sie können helfen – mit Gebeten und einer Spende!

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