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Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im Juli 2013 für Liberia

© Focuswelten

Du hast deine Jünger bis an die Grenzen der Erde gesandt, Herr.

Oft kommen sie dabei heute auch an ihre eigenen Grenzen.

Danke dafür, dass du Möglichkeiten schenkst, um ihre Kräfte zu schonen, damit sie sich mehr den Menschen zuwenden können.

Autowerkstatt sichert tägliches Leben

Sechs Provinzen im Süden Liberias gehören zur Diözese Cape Palmas, die in zehn Gemeinden unterteilt ist. Alle liegen mehrere Autostunden voneinander entfernt. Unter der Regierung von Ellen Johnson Sirleaf, der Nobelpreisträgerin von 2011, hat sich zwar einiges im Land verbessert, aber über 80% der Menschen leben von weniger als einem Dollar pro Tag, nur 15 Prozent haben eine geregelte Arbeit. Auch die katholische Kirche ist nach dem grausamen Bürgerkrieg der neunziger Jahre erst wieder im Aufbau.

Überall sieht man Ruinen, Strom und sauberes Trinkwasser sind selten. Während der Regenzeit sind manche Landstriche vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten. Dann können auch die Priester ihre Gemeinden kaum erreichen.

Umso wichtiger ist es, so lange es geht, möglichst viele Dörfer zu besuchen, um Gottesdienst zu feiern und sich um die Sorgen und Nöte der Menschen zu kümmern. Ohne Mopeds oder Autos sind die Außenstationen nur mühsam zu erreichen. Die sind aber aufgrund der miserablen Straßenverhältnisse sehr oft defekt und müssten ständig gewartet werden. Bisher gab es aber in der ganzen Gegend keine Möglichkeit dazu. Deshalb wurde die alte Reparaturwerkstatt der Diözese mit neuem Werkzeug ausgestattet und wieder eröffnet. So können nicht nur die eigenen Fahrzeuge repariert, sondern auch andere Kunden betreut werden. Dadurch hat die Diözese ein zusätzliches Einkommen für wichtige Projekte. Qualifizierte Mechaniker bilden außerdem junge Menschen für diese Arbeit aus und schenken ihnen damit eine Zukunft.

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