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Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im Dezember 2013 für Mosambik

© Projektpartner / missio

Geborgenheit, genug zu essen und eine Schulausbildung sind für uns meist selbstverständlich.

Für die Waisen in Mosambik ist es der erste Schritt, um ihr Lachen wiederzufinden und sich auf den nächsten Tag zu freuen.

Danke für mein Zuhause, Herr, meine Familie und Freunde.

Danke für die Menschen, die ihre Arme öffnen für alle denen Zuwendung fehlt.

Waisen lernen wieder zu lachen

1975 erzielte Mosambik die Unabhängigkeit von Portugal, doch schon zwei Jahre später begann ein 16-jähriger Bürgerkrieg. Über eine Million Menschen ließen dabei ihr Leben, fünf Millionen Binnenflüchtlinge machten sich auf den Weg. In den letzten Jahren hat neues Leid das südostafrikanische Land heimgesucht.

2010 gab es schätzungsweise 1,1 Millionen Waisenkinder im Land, die auch ihre Mutter verloren hatten, davon die Hälfte durch HIV/Aids. Ihre stetig wachsende Zahl kann weder durch die Familien noch durch die Gemeinden verkraftet werden. Daher hat die Kirche in vier ländlichenRegionen Kindertagesstätten eingerichtet, um die Verwandten wenigstens stundenweise zu entlasten. Dieses Modell gibt es bereits in Namibia und Südafrika, wo es sich gut bewährt.

Die Tagesstätten können jeweils 100 bis 120 Waisen betreuen. Hier wird den Kindern Vorschul-Unterricht erteilt, sie werden seelsorglich betreut und ausgewogen ernährt. Speziell ausgebildete Erzieher und Erzieherinnen unterstützen die betroffenen Kinder seelisch und in ihrer sozialen Entwicklung.

Langfristig wird auch das Umfeld stärker eingebunden. Angehörige in den Heimatdörfern, die ein regelmäßiges Einkommen haben, sollen einen Beitrag zum Schulgeld leisten. Pfarrgemeinden werden gebeten, den Kindern ein Stück Land zum Anbau von Gemüse und Obst zu überlassen. Die Älteren sollen diese Gartenarbeit dann übernehmen.

Unterstützen Sie unsere Projekte in Mosambik! Hier eine Auswahl:

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