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Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im Februar 2014 für China

© Projektpartner / missio

Vollkommen und schön hast du mich erschaffen,

Herr. Egal, was andere in mir sehen, vor dir bin ich einzigartig und wunderbar.

Danke dafür.

Laienschwestern helfen Leprakranken

Viele denken, dass Lepra eine längst ausgestorbene Krankheit ist, doch in China erkranken noch viele Menschen an dieser Infektion. Ursachen für den Ausbruch der Krankheit sind neben einem feuchtwarmen Klima vor allem mangelnde Hygiene, verschmutztes Trinkwasser und schlechte Ernährung.

Guangdong ist mit rund 104 Mio. Menschen die bevölkerungsreichste Provinz im Land. Die Wirtschaft floriert, zahlreiche Wanderarbeiter kommen auf der Suche nach Arbeit in die dortigen Städte. Trotz der rasanten industriellen Entwicklung bekommen die Gesundheitsbehörden in dieser Region die Lepra nicht in den Griff. Dabei ist es sehr wichtig, über die Krankheit und die Ansteckungswege aufzuklären. Denn Lepra ist eine Infektionskrankheit und wird von Bakterien übertragen. Und obwohl die Krankheit heilbar ist, werden die Menschen, die sich infiziert haben, geächtet und oft in separaten Dörfern isoliert.

Der Salesianer Roberto Tonetto hat sich die Sorge um diese Menschen zur Aufgabe gemacht und kümmert sich mit zwei Ärztinnen und sechs Schwestern um die rund 2.000 Kranken in 44 südchinesischen Dörfern. Das Team behandelt Wunden und amputierte Gliedmaße der Kranken und klärt über richtige Hygiene auf, um die Familien vor Neuansteckung zu schützen. Dadurch sind die Schwestern viel unterwegs, denn sie besuchen die Menschen in ihrem Zuhause und helfen vor Ort, wo es am nötigsten ist.

Neben der medizinischen Betreuung unterstützen sie die Leprakranken dabei, in der Gesellschaft wieder Fuß zu fassen, begleiten sie seelsorglich und bringen ihnen das Evangelium nahe. Die Erfahrung, dass sie Gottes geliebte Geschöpfe mit eigener Würde sind, schenkt vielen neue Hoffnung.

Unterstützen Sie unsere Projekte in China! Hier eine Auswahl:

  • China

    Leprakranken aus der Isolation helfen

    missio möchte mit Ihrer Hilfe den Unterhalt der sechs Krankenschwestern mit 60.000 Euro unterstützen. So wäre die gut funktionierende Leprahilfe bis einschließlich 2019 gewährleistet. Bitte helfen Sie dabei!

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  • China

    Lebenslanges Lernen ist „Huiling“ wichtig

    „China Huiling Foundation“ bildet nicht nur Menschen mit Lern- und geistigen Behinderungen aus, sondern sorgt auch dafür, dass die Betreuer und Betreuerinnen gut auf ihre soziale Arbeit vorbereitet sind. In einem einjährigen Kurs lernen sie viel aus Theorie und Praxis, um den vielfältigen Aufgaben gewachsen zu sein. missio möchte mit Ihrer Hilfe mit 61.200 Euro dazu beitragen, dass diese Ausbildungskurse für die nächsten Jahre weiterhin durchgeführt werden können. Helfen Sie bitte mit Ihrer Spende!

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