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Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im März 2014 für Mosambik

© Projektpartner / missio

Herr, überall auf der Welt gibt es Männer und Frauen, die sich ganz deinem Wort widmen.

Sie bringen die Sorgen, Nöte und Sehnsüchte anderer vor dich, tragen sie mit und halten sie aus.

So wird die Last vieler Menschen leichter, dunkle Tage lichterfüllt, neue Wege tun sich auf.

Danke, dass auch diese Frauen so radikal in deinen Spuren gehen.

Ordensfrauen wirken ansteckend

In weiten Teilen von Mosambik gibt es weder eine gute medizinische Versorgung noch Schulen. Das Land zahlt bis heute den Preis für einen siebzehn Jahre währenden Bürgerkrieg, der erst Anfang der 1990er Jahre zu Ende ging. Immer wieder müssen die Menschen auch noch heftige Überschwemmungen oder lange Dürreperioden verkraften. Obwohl Rohstoffe wie Erdgas und Steinkohle, Eisenerz und Gold entdeckt wurden, kann die Bevölkerung bisher kaum von der wirtschaftlichen Entwicklung profitieren. Die meisten leben von ihrer kleinen Landwirtschaft.

Doch Mosambik ist auch eines der ersten afrikanischen Länder, das ein Strategiepapier zur Armutsbekämpfung verabschiedet hat. Einen großen Beitrag dazu leistet die katholische Kirche, der etwa 20 Prozent der Mosambikaner angehören. Beispielhaft ist der kirchliche Einsatz in der sehr ländlichen Diözese Gurué, die fast so groß ist wie Niedersachsen. In den weitläufigen 15 Pfarreien sind 37 Priester und 22 Ordensfrauen im Einsatz. Ihrem Charisma entsprechend widmen sich die Kapuziner-Schwestern der Jugendarbeit, der Frauenbildung und der Krankenpflege, vor allem an Aids-Patienten. Die Gemeinschaft lebt in sehr bescheidenen Verhältnissen und geht ganz in ihrer Aufgabe auf. Ihr Lebenszeugnis ist sehr beeindruckend und hat in der Bevölkerung ein großes Echo gefunden. Zwölf junge Frauen, die noch in der Ausbildung stehen, sowie 19 Schwestern in der Berufsausbildung haben sich für ein Leben in der Ordensgemeinschaft entschieden.

Unterstützen Sie unsere Projekte in Mosambik! Hier eine Auswahl:

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