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Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im Mai 2014 für Nigeria, Kenia, Uganda und Gambia

© Friedrich Stark / missio

Die tägliche Auseinandersetzung mit der Not anderer Menschen, bringt auch die Helfer oft an die Grenzen ihrer Kraft.

Stelle ihnen Menschen zur Seite, Herr, die heilsam für ihre Seele sind.

Wenn die Helfer Hilfe brauchen

In zahlreichen missio-Partnerländern sind Priester, Schwestern und Katechisten tagtäglich konfrontiert mit struktureller Ungerechtigkeit, Unterdrückung, mit Gewalt und bitterer Armut. Dies führt oft dazu, dass kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Burn-out oder Traumatisierungen mit Schlaflosigkeit, innerer Unruhe, Depression, Angstzuständen oder Sucht leiden. Wenn sie in eine solche Sackgasse geraten, können die Betroffenen ihren Dienst an den Menschen nicht mehr erfüllen. Die spirituellen Führer und Heiler brauchen dann selbst jemanden, der sich um sie kümmert. Die traurige Tatsache, dass professionelle Angebote für eine solche Heilung in der Regel nicht zur Verfügung stehen, gab den Anstoß zu der Idee, Ausbildungs-Stätten für Psychotherapeuten zu gründen, die auf kirchliche Mitarbeiter in schwierigen Lebenssituationen spezialisiert sind.

Ausgehend von Nigeria wurden für den Anfang drei Zentren ins Auge gefasst: in Kenia, Uganda und Gambia. Inhaltlich konnte sich dieses Projekt auf die Erfahrung von 25 Jahren äußerst erfolgreicher psycho-spiritueller Arbeit stützen, die in St. Anselm, Kent, gesammelt und weitergegeben wurde. Dort hat sich bereits gezeigt dass Burn-out oder Traumata meist nicht alleine mit Spiritualität heilbar sind, dass aber auch rein psychologische Ansätze viel zu kurz greifen.

Der nächste Schritt ist das „Training der Trainer“, die die zukünftigen Leiter und Lehrer der Ausbildungszentren sind. In der dritten Phase bilden diese wiederum weitere Fachleute in psycho-spiritueller Therapie aus. Später soll das Modell auf weitere Länder ausgeweitet werden.

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