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Inhalt

Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im August 2014 für Papua-Neuguinea

© Anne Knörzer / missio

Was bleibt, Herr, wenn sich ringsum alles verändert?

Dein Wort ist Licht in der Dunkelheit und Ruhe in stürmischen Zeiten.

Gib uns Ohren, die den Menschen zuhören, und Hände, die bereit sind zu handeln.

Studenten lernen vom wirklichen Leben

Papua-Neuguinea ist der drittgrößte Inselstaat der Welt und liegt südlich des Äquators im Pazifischen Ozean. Ein großer Teil des Landes ist vom Regenwald bedeckt. Der Handel mit Tropenhölzern hat neben dem Bergbau eine florierende Holzindustrie entstehen lassen, wovon die Menschen kaum profitieren, die aber einen großen Umbruch bewirken. In weiten Teilen des Landes gab es den ersten Außenkontakt vor einem halben Jahrhundert. Heute sind Handys im ganzen Land verbreitet. Die Kinder wachsen mit der neuen Technik auf, die Eltern sind ohne Orientierung, denn die traditionellen Clan-Strukturen mit ihren Pflichten und Sicherheiten zerfallen. Alkohol und Drogen, Gewalt in Familien und auf der Straße sind die Folgen.

Pater Lawrence Kimaere ist Studentenseelsorger der Universität in Port Moresby und möchte die jungen Leute dabei unterstützen, ihren eigenen Weg zu finden. Dabei war die kleine Welt der Universität dem engagierten Priester zu wenig. Er wollte, dass die Studenten ihre Talente zum Wohle anderer außerhalb des Campus einbringen. Jetzt ziehen sie in die Slums von Port Moresby, halten Bibelstunden und geben Religionsunterricht. Medizinstudenten untersuchen und behandeln kostenlos Kranke und erklären ihnen, wie sie Krankheiten z. B. durch bessere Hygiene vermeiden können. Die Besuche der Studenten in Krankenhäusern und dem Gefängnis sind Lichtblicke in den trostlosen Tagen der Menschen, die dort untergebracht sind. So kommen die jungen Leute frühzeitig aus der heilen Welt der Theorie in die raue Wirklichkeit ihrer Heimat und lernen, sie zu verändern.

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