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Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im Dezember 2014 für Israel

© Karl-Heinz Melters / missio

Herr, du bist uns Heimat und Geborgenheit überall auf der Welt.

Dein Wort ist wahr und tröstlich, in jeder Sprache und Schrift.

Dein Sohn hat uns zu Schwestern und Brüdern gemacht, die keine Landesgrenze trennen kann.

Leben in einem fremden Land

Philippinische Gastarbeiter sind in Israel hauptsächlich im Pflegebereich, vor allem in der Alten- und Krankenpflege tätig. Die meisten von ihnen sind Frauen, die ihre Familien zurückgelassen haben und durch ihren Verdienst die Existenz ihrer Lieben in der Heimat sichern. Das ist kein leichtes Leben, so ganz auf sich allein gestellt in einer kulturell doch fremden Welt.

Von den rund 39.000 philippinischen Arbeitskräften leben die meisten in Tel Aviv und Jerusalem. Hier ist auch die philippinische Auslandsseelsorge angesiedelt, in der sich ein Franziskaner und sechs Ordensschwestern um ihre Landsleute kümmern. Gemeinsam feiern sie Gottesdienste, lesen bei Hausbesuchen in der Bibel oder organisieren Pilgerfahrten zu den biblischen Stätten der Christenheit im Heiligen Land.

Ganz besonders sind die Seelsorger aber dann gefordert, wenn die lange Trennung von Mann und Kindern zu einer drückenden Last wird oder es Schwierigkeiten am Arbeitsplatz gibt. Dann treten die Ordensfrauen auch schon einmal als Anwältinnen auf und begleiten die Hilfesuchenden an den Arbeitsplatz, um für gerechte und menschenwürdige Behandlung zu sorgen. Denn leider werden die Migrantinnen oft lediglich als billige und schwache Arbeitskräfte angesehen, die besonders fügsam sind.

Darum wird auch besonderer Wert darauf gelegt, untereinander Kontakte zu fördern und Gemeinschaften entstehen zu lassen, die sich gegenseitig stützen können. Dort wird gemeinsam gefeiert, die eigenen Werte der philippinischen Kultur gepflegt und ein Stück Heimat lebendig.

Unterstützen Sie unsere Projekte in Israel! Hier eine Auswahl:

  • Israel

    „Deinen Nachbarn kennenlernen“

    Die Saat für Toleranz und Respekt für andersgläubige Menschen muss früh gelegt und weiter gepflegt werden, dann kann sie dazu beitragen, dass religiös motivierte Spannungen abgebaut werden. missio möchte mit Ihrer Hilfe mit 60.000 Euro die Bildungsarbeit des „Jerusalem Center for Jewish-Christian Relations“ fördern. Mit einem vielfältigen Angebot von Seminaren, Begegnungsfahrten, Vorträgen und einer informativen Internetpräsenz tragen sie dazu bei, dass Juden und Christen im Heiligen Land sich kennen und voneinander lernen können. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

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