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Inhalt

Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im Januar 2015 für Südsudan

© Hartmut Schwarzbach / missio

Herr, du hast keine anderen Hände als unsere.

Danke für die Menschen, die sich an die Brennpunkte unserer Welt wagen, um deine Liebe weiterzugeben.

Danke für ihre gelebte Botschaft: Gott ist dir nah.

Jedem von uns!

Priester und Ordensleute als handfeste Ersthelfer

Nach rund dreißig Jahren Bürgerkrieg wurde 2011 der Südsudan gegründet. Es gab Hoffnung auf eine friedliche Zukunft. Doch seit Ende 2013 wüten wieder Kämpfe zwischen Regierung und Rebellen, treiben Menschen zur Flucht, lassen Kinder verwaist zurück. Der Hunger regiert das Land.

„Die Familien haben ihre Angehörigen, ihr Hab und Gut, ihre Ernteverloren. Sie sind verängstigt!”, berichtet ein Missionar über die akute Lage. „Viele sind in Todesangst in den Busch geflohen und Tausende haben Zuflucht in Flüchtlingslagern gesucht.“ Die UN geht von vier bis fünf Millionen Menschen aus, die von Hunger bedroht sind, denn durch die Kämpfe konnten die ohnehin kleinen Felder nicht abgeerntet werden. Und eine Aussaat kann es so auch nicht geben.

Auch zahlreiche Ordensschwestern helfen in der akuten Not. In den Lagern sorgen sie vor allem für die Witwen und Waisen, schenken Hoffnung und Geborgenheit in einer Zeit von Angst und Verlust.

„Die Menschen im Südsudan sind im Glauben verwurzelt, sie möchten nichts weiter, als in Frieden leben”, seufzt eine von ihnen angesichts des Chaos, das erneut über das Land hereingebrochen ist. Die Schwestern schenken den schwer traumatisierten Frauen nicht nur inneren Frieden und neue Zuversicht. Sie sorgen auch dafür, dass sie ihr Leben wieder in die eigenen Hände nehmen können.

Überall auf dem Schwarzen Kontinent sind kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Ersthelfer vor Ort, ob in Bürgerkriegen oder Katastrophen, Aids- oder Ebola-Epidemie, in familiären und persönlichen Krisen.

Unterstützen Sie unsere Projekte im Südsudan! Hier eine Auswahl:

  • Südsudan

    Hunger in den Flüchtlingslagern

    Viele andere Helfer sind vor den Kriegswirren im Südsudan schon geflohen. Bruder Erich Fischnaller bleibt. Er teilt mit den Binnenflüchtlingen Leben und Leid. Nun geht es um das nackte Überleben von etwa 45.000 Menschen in drei Flüchtlingslagern.

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  • Südsudan

    Kirchliche Mitarbeiter beruflich qualifizieren

    Ihre Spende hilft, die Mitarbeiter der Diözese Tombura-Yambio weiterzubilden und den kirchlichen Einsatz für die Bevölkerung zu langfristig stärken. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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  • Südsudan

    Priestern im Südsudan helfen

    Ihre Spende hilft den MMI-Missionaren, ihre schwierige Arbeit in einer Situation fortzusetzen, in der viele Helfer das Land bereits verlassen haben. Die Priester werden besonders jetzt dringend gebraucht. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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  • Südsudan

    Lebensunterhalt für Priester im Südsudan sichern

    Ihre Spende hilft, den Unterhalt der acht Priester in der Diözese Rumbek zu sichern. Damit ermöglichen Sie den Priestern, sich ganz für die Menschen in Not einzusetzen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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  • Südsudan

    Hilfe für die Menschen im Südsudan

    Als der Südsudan 2011 seine Unabhängigkeit erklärte, träumten die Menschen nach 22 Jahren Bürgerkrieg von Frieden und Normalität. Doch immer wieder kam es zu Kämpfen zwischen Regierungsarmee und Rebellengruppen. Drei Millionen Menschen sind auf der Flucht, sechs Millionen vom Hunger bedroht. Das Land durchlebt eine Krise unvorstellbaren Ausmaßes.

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  • Südsudan

    Frieden und Versöhnung sind ihr Ziel

    Seit sie von dem engagierten Einsatz der Ordensschwestern „Daughters of Mary Immaculate & Collaborators profitieren, übernehmen Frauen im Südsudan viel Verantwortung, um die Lebenssituation in den Dörfern trotz des Bürgerkrieges zu verbessern. Die Schwestern kamen 2012 und machen in ländlichen Gegenden pastorale und soziale Angeboten unter schwierigsten Bedingungen. missio möchte die Ordensschwestern mit 87.300 Euro unterstützen, damit die Arbeit weitergeführt wird. Helfen Sie mit!

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