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Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im März 2015 für Niger

© Espoir Niger

Herr, du bewegst Menschen dazu, ihr Leben in Armut mit den Armen zu teilen.

Mach, dass ihr Verzicht zu einem Geschenk für sie selbst und andere wird.

Mach, dass dieses Beispiel auch unser Leben reicher macht.

Schwestern treten an gegen Armut und Hunger

Der Niger ist ein riesiges Binnenland nördlich von Nigeria. Es liegt in der Wüsten- und Sahelzone, d.h. auf viele Monate der Trockenheit folgt hier nur eine kurze Regenzeit. Im Norden des Landes gibt es größere Uranvorkommen. Im Süden leben die Menschen überwiegend von der Landwirtschaft, sie züchten Kleinvieh oder bauen Hirse, Maniok, Jams und Süßkartoffeln für ihre Familien an. Bleibt der Regen aus, kommt der Hunger.

Über 95% der Bevölkerung sind Muslime, nicht einmal 1% der Bevölkerung bekennt sich zum christlichen Glauben. Das scheint den Orden der „Fraternité des Servantes du Christ“ noch zu beflügeln. Seit mehreren Jahren arbeiten die „Dienerinnen Christi“ im Süden des Landes und organisieren die Gesundheitsversorgung in den Dörfern.

Von ihrem „Zentrum für Ernährung, Gesundheit und Bildung“ aus versorgen sie auch noch monatlich mehr als 1.500 unterernährte Kinder und unterrichten Mädchen, die von den Koranschulen nicht aufgenommen werden. Außerdem unterstützen sie Frauen mit Kleinkrediten beim Start eines eigenen kleinen „Unternehmens“. Die zwölf Schwestern haben nun noch ein größeres Projekt im Blick: sie haben ein Wohngebäude gebaut, das noch um einen Kindergarten und eine Grundschule erweitert wird.

„Mit kleinen Projekten vor Ort nehmen wir den Kampf gegen Armut und Hunger auf“, so beschreibt Marie-Cathérine Kingbo ihren Einsatz, der von Dorfältesten und Imamen gleichermaßen unterstützt wird. Denn hier leben die Religionen traditionell gut zusammen.

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