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Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im Mai 2015 für Papua-Neuguinea

© Hartmut Schwarzbach / missio

Bis an die Grenzen der Erde hast du deine Boten geschickt, Herr.

Stärke sie in ihrem Dienst am Nächsten, der manchmal weit entfernt ist und darum neue Wege braucht.

Moderne Technik kann ein Segen sein

Papua Neuguinea hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Einerseits steigt die Wirtschaftsleistung durch den Abbau und die Verarbeitung von Öl, Gold, Kupfer und Holz, andererseits leben viele Menschen noch ganz traditionell von der Landwirtschaft oder Jagd.

Die Gesellschaft in Papua Neuguinea befindet sich daher im Umbruch. Alkohol- und Drogenmissbrauch, Gewalt in der Familie und auf der Straße sind ein Ausdruck zunehmender Rat- und Perspektivlosigkeit. Die HIV/Aids-Rate ist die höchste im gesamten asiatisch-pazifischen Raum.

Die katholische Kirche begegnet dieser zunehmenden Zerrüttung der Gesellschaft und der Familienstrukturen mit verschiedenen Programmen, die auch noch im entlegensten Dorf angeboten werden. Das aber ist in dem drittgrößten Inselstaat der Welt nicht so einfach.

Die Diözese Daru Kiunga z.B. erstreckt sich über 99.000 km² und ist damit fast dreimal so groß wie Nordrhein-Westfalen. Dazu gehören sowohl 3.500 m hohe Gebirge als auch flaches Grasland und Sümpfe. Ihre 13 Pfarrgemeinden sind riesig, da braucht man schon moderne Kommunikationsmittel, um nicht zu vereinsamen und untereinander in Kontakt zu bleiben. Dazu wurde eigens ein Satelliten-Empfänger installiert. Mobilfunk ist fast überall möglich. In den entlegenen Pfarreien gibt es zwar keinen Strom und keine ausgebauten Straßen, aber Handy und Generator-betriebene Computer machen einiges wett. So sind alle Priester und Gemeinden untereinander verbunden, Pfarrbriefe, Materialien für Kurse, Gebetsanliegen und Nachrichten erreichen jeden ohne den aufwändigen und oft tagelangen Transport über Straße, Flüsse und zu Fuß.

Unterstützen Sie unsere Projekte in Papua-Neuguinea! Hier eine Auswahl:

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