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Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im Januar 2016 für Eritrea

© Hartmut Schwarzbach / missio

In deinem Haus, Vater, sind viele Wohnungen.

Jeder von uns ist dort willkommen und findet Lebens-Raum bei dir.

Du gibst uns einen Platz, an den wir gehören, an dem wir zuhause sind.

Mein Zuhause!

Bin ich bereit, anderen Platz zu machen?

Reicht der Raum, wenn wir alle zusammenrücken?

Flüchtlinge im Gebet vereint

Eritrea gilt als das Nordkorea Afrikas: Die Wirtschaft im Land stagniert. Das totalitäre Regime unterdrückt Meinungs- und Religionsfreiheit, Männer und Frauen werden zu unbegrenztem Wehrdienst eingezogen. Es gibt zahlreiche Zwangsrekrutierungen, in Polizeigewahrsam wird gefoltert. Ein Viertel der 10.000 politischen Gefangenen ist aus religiösen Gründen inhaftiert. Mehr als 300.000 der fünf Millionen Eritreer sind bereits aus ihrer Heimat geflüchtet.

Die meisten fliehen nachts zu Fuß über die Berge, in ständiger Angst vor den Grenzsoldaten, die noch auf sie schießen, wenn sie das sichere Nachbarland Äthiopien bereits erreicht haben. Dort haben im Flüchtlingslager Mai-Aini 18.000 Eritreer Obdach gefunden.

Dieses Lager liegt am Rand der Sahelzone. Viele leben seit Jahren hier, ohne Perspektive und abhängig von den Lebensmittelrationen der Vereinten Nationen. Etliche haben jahrelang im Gefängnis gesessen und dort Gewalt erlebt, dann sind sie unter Lebensgefahr geflohen. Unter den Flüchtlingen sind aber auch immer mehr unbegleitete Kinder.

Der Jesuiten-Flüchtlingsdienst versucht, die Menschen in Mai-Aini aufzufangen und hilft ihnen, ihre traumatischen Erfahrungen zu bewältigen. Sport, eine Bibliothek, Musik-, Tanz- und Theaterunterricht bieten vor allem den vielen jungen Leuten Beschäftigung. Was ihnen allen Kraft gibt, ist ihr Glaube. In der Wellblechkirche versammeln sie sich, Jung wie Alt, täglich zum Rosenkranzgebet. Abba Ghidey Alema musste selbst aus Eritrea fliehen. Nun besucht er die Lager reihum und feiert mit den Heimatlosen Gottesdienst: in ihrer Sprache, mit ihren Gebeten, vereint in ihrem Glauben.

Unterstützen Sie unsere Projekte in Eritrea! Hier eine Auswahl:

  • Unter den Flüchtlingen sind immer mehr unbegleitete Kinder, die schlimme Erlebnisse verarbeiten müssen.
    Äthiopien

    Warten, dass das Leben beginnt

    Eritrea gilt als das Nordkorea Afrikas: Die Wirtschaft im Land stagniert. Das totalitäre Regime unterdrückt Meinungs- und Religionsfreiheit.. Mehr als 300.000 der fünf Millionen Eritreer sind bereits aus ihrer Heimat geflüchtet, unter ihnen immer mehr Alte und unbegleitete Kinder. Die meisten fliehen nachts zu Fuß über die Berge, in ständiger Angst vor den Grenzsoldaten, die noch auf sie schießen, wenn sie das sichere Nachbarland Äthiopien bereits erreicht haben. Dort haben in Mai-Aini 18.000 Eritreer Obdach gefunden.

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  • Äthiopien

    Hilfe für eritreische Flüchtlinge

    Für ihren Einsatz in einem Flüchtlingslager benötigen Helfer dringend ein Fahrzeug, damit sie die Menschen auch weiterhin betreuen können. Bitte helfen Sie!

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  • Einer der wenigen Hoffnungsträger in Eritrea ist die katholische Kirche. Die Schwesterngemeinschaft der „Kapuzinerinnen von Mutter Rubatto“ kümmert sich um die leidende Bevölkerung.
    Eritrea

    Den Menschen vor Ort Hoffnung geben

    Seit mehr als 50 Jahren stehen die „Kapuzinerinnen von Mutter Rubatto“ der leidenden Bevölkerung in Eritrea bei. Damit dies in Zukunft weitergeführt werden kann, möchte missio die Ausbildung von 21 jungen Ordensschwestern mit umgerechnet 19.500 Euro unterstützen. Bitte helfen Sie dabei!

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