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Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im März 2016 für Irak

© CAPNI

„... ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen ...“

Wie mag es sein, ohne Heimat, ohne all das, was ganz selbstverständlich zu unserem täglichen Leben gehört?

Danke, Herr, für mein Zuhause. Lass meine Tür immer offen sein für andere.

Flucht in die Ungewissheit

Die Gräueltaten der Kämpfer des „Islamischen Staates“ (IS) im Irak schockieren die Weltöffentlichkeit. Wem die Flucht nicht gelang, dem drohte der Tod. Christen, Jesiden und religiöse Minderheiten verloren alles, weil ihre Städte und Dörfer vom sogenannten Islamischen Staat (IS) erobert wurden. Alles wurde verwüstet und zerstört. In und um Erbil, dem Zentrum der Autonomen Region Kurdistan, leben derzeit rund 13.000 Flüchtlinge.

Menschen aus der Region von Mossul konnten auf der Flucht nur das mitnehmen, was sie am Leibe trugen. Ihre Häuser sind nicht nur geplündert und zerstört, sondern auch noch mit Minen unbewohnbar gemacht. Viele Familien konnten nur mit Mühe und Not die Autonomiegebiete erreichen und strandeten in Erbil, Dohuk, Sulaymaniah oder Kirkuk. Sie waren endlich in Sicherheit und schliefen erschöpft in Parks oder leerstehenden Häusern. Mehrere christliche Kirchen bildeten daraufhin Teams, die sich um Unterkünfte, Lebensmittel, Medikamente, Wasser und Strom kümmerten.

Bischof Bashar Matti Warda möchte den Menschen in seiner Diözese eine langfristige Bleibe ermöglichen. In zwei Dörfern nahe Erbil hat er daher 222 Häuser angemietet. In den ersten Monaten übernimmt die Erzdiözese einen Zuschuss zur Miete bis sie Arbeit finden und für sich selbst sorgen können. Rund 3.000 Familien hoffen noch auf eine Bleibe. Sie schenkt ihnen nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern auch eine neue Zukunft.

Unterstützen Sie unsere Projekte im Irak! Hier eine Auswahl:

  • Libanon

    Hilfe für irakische Flüchtlinge

    Pfarrer Rai betreut irakische Flüchtlingen im Libanon und braucht für seine Arbeit dringend ein Auto. missio möchte zusammen mit Ihnen dieses Projekt mit 10.000 Euro fördern. Bitte helfen Sie dabei!

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  • Irak

    Kinder- und Jugendkatechese in Erbil

    missio möchte zusammen mit Ihnen dieses Projekt mit 60.000 Euro fördern. Bitte helfen Sie dabei, Kinder und Jugendliche im Nordirak in ihrem christlichen Glauben zu stärken und ihnen wieder Hoffnung zu geben!

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  • Libanon

    Hilfe für Flüchtlinge im Libanon

    Die Menschen im Libanon stehen vor enormen finanziellen Belastungen, die die Betreuung der vielen Flüchtlinge mit sich bringt. Lassen Sie uns gemeinsam diese Last tragen. Stellen Sie sich an die Seite der christlichen Flüchtlinge. missio möchte das Projekt mit 60.000 Euro unterstützen. Bitte helfen Sie dabei!

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  • Irak

    Für ein friedliches Miteinander im Irak

    Damit junge Christen im Irak einen aktiven Beitrag bei der Bewältigung von sozialen Herausforderungen leisten können, möchte missio ihre Ausbildung zum Sozialhelfer und Friedensarbeiter mit 31.200 Euro unterstützen. Bitte helfen Sie dabei.

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  • Irak

    Die christliche Stimme einbringen

    Im Kloster der Gemeinschaft von Mar Musa leben zahlreiche christliche Flüchtlinge und beanspruchen die ganze Kraft der Schwestern und Mönche. Ein Neubau soll Wohnraum für die Schwestern und Platz für Exerzitien und religiöse Angebote schaffen. missio möchte zusammen mit Ihnen dieses Projekt mit 121.000 Euro fördern. Bitte helfen Sie dabei!

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  • Syrian boys, whose family fled their home in Idlib, walk to their tent, at a camp for displaced Syrians, in the village of Atmeh, Syria, Monday, Dec. 10, 2012.
    Libanon

    Die große Not der Flüchtlinge im Libanon

    Der Libanon ist nur ein kleines Land im Nahen Osten mit vier Millionen Einwohnern. Doch dazu kommen derzeit 1,5 Millionen Männer, Frauen und Kinder aus dem benachbarten Syrien und dem Irak, die vor dem syrischen Bürgerkrieg und der grausamen Gewalt der Terrormilizen des „Islamischen Staates“ (IS) geflohen sind. Viele der im Libanon gestrandeten Flüchtlinge sind Christen, die auf der Flucht vor dem IS nur ihr nacktes Leben retten konnten. Hunderte wurden getötet, gefoltert oder systematisch vertrieben.

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  • Irak

    Flüchtlingshilfe im Irak: Das „Containerkloster“

    Noch am Nachmittag waren viele Einwohner der irakischen Stadt Qaraqosh bei einer Beerdigung versammelt und trauerten um die drei Kinder, die einem Anschlag des IS zum Opfer gefallen waren. Dann sickerte die Nachricht von einem bevorstehenden Angriff durch. Um 20 Uhr war die Stadt menschenleer. Auch die Schwestern des Konvents der Dominikanerinnen packten in aller Eile ein paar Dinge zusammen und flohen nach Erbil, in die Hauptstadt der kurdischen Autonomieregion.

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  • Gelan macht ihre Hausaufgaben lieber auf der Straße. Im Flüchtlingscontainer ist es ihr zu heiß.
    Irak

    Warten, dass das Leben weitergeht.

    Die Ereignisse vom August 2014 haben sich den Bewohnern der Ninive-Ebene ins Gedächtnis gebrannt. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht vom bevorstehenden Überfall der IS-Kämpfer auf die mehrheitlich von Christen bewohnte Region. Dann schlugen die ersten Mörsergranaten ein. Chaos. Flucht.

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