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Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im August 2016 für Nepal

© Karl-Heinz Melters / missio

„... ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.“

Menschen suchen einen Ausweg aus den Ketten der Armut. Wie schlecht muss es ihnen gehen, wenn sie ihre Kinder hergeben?

Herr, danke für die Menschen, die ihren Aufschrei hören und handeln.

Menschenhandel wirksam stoppen

Nepal liegt im Hochland des Himalaya-Gebirges und hat rund 26,5 Millionen Einwohner. Bis 2006 war es das einzige Land mit dem Hinduismus als Staatsreligion. Seit 2007 heißt es in der Verfassung von Nepal, dass jedem das Recht zusteht, sich zu seiner eigenen Religion zu bekennen. Seither kann auch die katholische Kirche, zu der rund 9.000 Gläubige gehören, freier arbeiten. Der Dienst der Caritas etwa wird in der Bevölkerung sehr geschätzt. In den Distrikten Syangja und Kaski hat sie z.B. rund 2.000 Menschen in Kooperativen organisiert, über die gegen ein großes Problem des Landes angegangen wird: den Menschenhandel.

Vor allem an den vielgenutzten Fernstraßen gelingt es leicht, Frauen und Mädchen mit falschen Versprechungen wegzulocken. Meist landen die acht- bis 18-Jährigen in indischen Großstädten. Menschenrechtsorganisationen schätzen, dass es pro Jahr 20.000 sind, die von anderen zur Ware gemacht werden.

Die Menschen sind arm und greifen nach jedem Strohhalm, auch familiäre Bindungen fallen der Armut zum Opfer. Nur etwa die Hälfte der Frauen und Mädchen in Nepal kann lesen und schreiben, gesellschaftliche Anerkennung bekommen sie nicht. So haben die Menschenhändler mit den Versprechungen von einem schönen Leben leichtes Spiel. Auch die Eltern, die ihre kleinen Kinder in der Hoffnung auf ein zusätzliches Einkommen an „Arbeitsvermittler“ verkaufen, warten vergeblich darauf. Caritas Nepal nutzt ihr gut ausgebautes Netz der Kooperativen, um diesen entwürdigenden Handel durch Bildung und Aufklärung zu stoppen.

Unterstützen Sie unsere Projekte in Nepal! Hier eine Auswahl:

  • Nepal

    Nepal: Kampf gegen Frauenhandel

    missio möchte in Zusammenarbeit mit dem Päpstlichen Missionswerk der Frauen die Seminare und die Ausbildung ihrer Leiter ermöglichen. Die Caritas Nepal hat dazu einen Zuschuss von 12.700 Euro beantragt. Bitte helfen Sie, die Ausbeutung nepalesischer Frauen zu verhindern.

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  • Nepal

    Wiederaufbau nach dem Erdbeben

    Nach dem schlimmen Erdbeben erhalten besonders bedürftige Familien Hilfe zum Wiederaufbau ihrer Häuser. Alleinstehende Frauen und Kinder bekommen wichtige Hilfen zum Lebensunterhalt. missio möchte zusammen mit Ihnen dieses Projekt mit 290.000 Euro fördern. Bitte helfen Sie dabei!

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