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Wir bauen ein Haus für Alle Solidarität mit bedrängten Christen Glauben teilen. Weltweit. Aktion Schutzengel - Für Familien in Not. Weltweit.

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Inhalt

Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im Oktober 2016 für die Philippinen

© Hartmut Schwarzbach / missio

„... ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen ...“

Wenn die Stärke der Schwachen erkannt wird, ändert sich unser Weltbild.

Wenn die Stimmlosen einer Gesellschaft zum Anwalt werden, werden wir eine neue Sprache finden.

„katahimíkan“ – Frieden.

Frieden beginnt mit den Frauen

Mindanao ist die zweitgrößte Insel der Philippinen und liegt im Süden des Landes. Fast ein Viertel der rund 22 Millionen Einwohner lebt hier, mit je eigener Kultur und Sprache. Verglichen mit anderen Landesteilen ist der Anteil der Muslime, die schon im 14. Jahrhundert hierher kamen, mit 32 Prozent sehr hoch. Heute leben sie überwiegend im Westen und Süden der Insel. „Moro“ nennt man die 13 ethnischen Volksstämme, die sich mehrheitlich zum Islam bekennen.

Viele Christen auf Mindanao sind durch staatliche Förderung zugewandert. Sie leben dort gemeinsam mit den indigenen Völkern der Moro und Lumad. Doch seit Jahrzehnten gibt es gewaltsame Konflikte zwischen ihnen, wobei Separatisten der „Moro“ eine autonome Region anstreben. In den letzten 15 Jahren wurden Hundertausende durch bewaffnete Auseinandersetzungen aus ihren Dörfern vertrieben.

Seit 2010 arbeitet der Flüchtlingsdienst der Jesuiten vor allem mit Menschen, die dieses Trauma erlitten haben. Sie organisieren neue Gemeinschaften, bilden Leiterinnen und Leiter aus, verhelfen den Familien zu einem kleinen Einkommen durch Handel oder Handwerk. Gleichzeitig bauen sie auch eine langfristige Friedens- und Versöhnungsarbeit auf, vor allem da, wo immer wieder Konflikte aufflammen. Dabei setzen sie besonders auf die Verwundbarsten: Frauen, die allein für ihre Familie sorgen müssen. Um die Kluft zwischen Moro und Christen zu überwinden, sind Frauen die ersten Ansprechpartnerinnen, sie werden als Motor für einen aktiven Friedensprozess ausgebildet.

Unterstützen Sie unsere Projekte auf den Philippinen! Hier eine Auswahl:

  • Kinderbett auf dem Fahrrad: Die Eltern haben eine Pressspan-Platte zwischen den Sattel und die Rückbank gelegt. Auf einer Decke schlafen die Kinder, während Autos und LKWs an ihnen vorbeifahren.
    Philippinen

    Familien von der Straße holen

    Ihre Spende hilft den vielen obdachlosen Familien in Manila, wieder in der Gesellschaft Fuß zu fassen und ein menschenwürdiges Leben führen zu können. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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  • Asien

    Junge Führungskräfte für Asien

    Asien hat den geringsten Prozentsatz an Katholiken. Das missionarische Programm der „Fondacio Asia“ will Hunderte junger Laien ausbilden, damit sie als Führungskräfte soziale und pastorale Aufgaben übernehmen können. missio möchte zusammen mit Ihnen dieses Projekt mit 80.000 Euro fördern. Bitte helfen Sie dabei!

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  • Philippinen

    Jugendarbeit im größten Slum Manilas

    Pater Carlo und sein Team möchten den Jugendlichen bei ihren Bemühungen, einen Schulabschluss nachzuholen, helfen, damit sie eine Chance auf ein Leben außerhalb des Slums haben. Bitte helfen Sie dabei!

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  • Sr. Stella Matutina mit Kindern
    Philippinen

    Zeichen gegen Goldraub setzen

    Obwohl Mindanao reich an Bodenschätzen ist, leben viele Menschen in großer Armut. Eine Vereinigung von Ordensfrauen will dem Raubbau etwas entgegensetzen. Machen Sie mit!

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  • Philippinen

    Friedensstifter auf Mindanao stärken

    Das „Silpeace“ genannte Programm ist angesichts der Bemühungen radikaler islamistischer Gruppen, junge Leute zu beeinflussen und zu rekrutieren, ein wichtiger Ansatzpunkt, dem entgegenzusteuern. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende den Friedensstiftern auf Mindanao!

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  • Philippinen

    Damit Kinder in Würde leben können

    Für seine jugendbezogenen Programme benötigt Preda im laufenden Jahr 47.400 Euro. missio will das Projekt von Pater Shay Cullen mit 20.000 Euro fördern. Bitte helfen Sie dabei, diese außergewöhnliche Arbeit für die Rechte junger Menschen auf den Philippinen zu ermöglichen!

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  • Philippinen

    Die Ausbeutung stoppen

    Die Ausbeutung von Dienstmädchen ist ein Unrecht, das verhindert werden kann. missio möchte zusammen mit Ihnen die Arbeit von Migrante International mit 24.700 Euro unterstützen. Bitte helfen Sie dabei!

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  • Philippinen / Katar

    Gegen Sklaverei in den Golfstaaten

    Mit Unterstützung von missio haben Schwester Mary John Manzanan und die Organisation Migrante ein Hilfsprojekt gestartet. Dieses von den Philippinen aus koordinierte Programm dehnt sich bis nach Katar, Saudi Arabien und die Vereinigte Arabische Emirate aus. Dort werden Frauen gerettet, die in Not geraten sind und die in ihre Heimat zurückkehren wollen. Dafür werden mehrere Hotline-Nummern eingerichtet. Mit diesem ersten Maßnahmenpaket kann rund 500 Frauen geholfen werden. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

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  • Philippinen

    Hilfe für illegal inhaftierte Kinder

    Mit Hilfe von PREDA sollen illegal inhaftierte Kinder und Jugendliche auf den Philippinen aus den Gefängnissen befreit und begleitet werden. Geplant sind soziale Aktivitäten und Bildungsangebote für die Kinder, psychosoziale Unterstützung, Rechts-, Gesundheits- und Ernährungsberatung, psychotherapeutische Hilfe für die Familien, Lobbying, Präventionsarbeit und Schutzunterkünfte für die Kinder, die aus den Gefängnissen befreit werden. missio möchte zusammen mit Ihnen dieses Projekt mit 19.000 Euro fördern. Bitte helfen Sie dabei!

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  • Philippinen

    Hilfe für Familien auf den Friedhöfen

    Das Leben auf dem Friedhof ist hart, besonders für Mütter mit Kindern. Schutz und „erste Hilfe“ finden sie bei der Anlaufstelle „TULAYAN ni San Benito“ in Pasay City. missio möchte mit Ihrer Hilfe mit 70.500 Euro von 2016 bis 2018 ein Programm für 50 Frauen und ihre Kinder fördern. Neben dem Ernährungsprogramm steht eine handwerkliche Ausbildung, um dann mit einem besseren Einkommen auf eigenen Füßen zu stehen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

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  • Philippinen

    Hilfe für Friedhofsfamilien geht voran

    ANCE und Rhoy Dizon haben schon viel erreicht, aber noch immer leben auf dem Friedhof Familien, die dringend Hilfe benötigen. missio möchte zusammen mit Ihnen diese Arbeit weiter mit 54.000 Euro fördern. Bitte helfen Sie dabei!

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