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Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im Juli 2017 für Kamerun

© Karl-Heinz Melters / missio

Kirche mitten unter den Menschen

„Afrique en miniature“, Afrika im Kleinen – das verkörpert Kamerun in den Augen des französischen Geographen Jean-Claude Bruneau. „Kamerun wirkt wie eine Kreuzung, an der sich der ganze Schwarze Kontinent ein Stelldichein zu geben scheint.“ Die knapp 17 Millionen Einwohner Kameruns gehören zahlreichen ethnischen Gruppen an und sprechen rund 230 verschiedene Sprachen und Dialekte.

Wie so viele Staaten Afrikas leidet auch Kamerun unter großen wirtschaftlichen Problemen. Fast die Hälfte der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze. In der Diözese Maroua-Mokolo kommen gewaltige Probleme hinzu. Hier, im äußersten Norden des Landes, terrorisiert die islamistische Gruppe „Boko Haram“ die Bevölkerung. Der Name steht für „Westliche Bildung ist Sünde“ und führte 2014 zur Entführung von 276 Schülerinnen in der nigerianischen Stadt Chibok.

Boko Haram fällt aus dem Nachbarland in die Dörfer Nord-Kameruns ein, plündert die Habe der ohnehin armen Bevölkerung, verschleppt Jugendliche und zwingt sie zu kämpfen. Um in den drangsalierten Dörfern den hilflos ausgelieferten Menschen zu helfen, setzt die Kirche auf ihre Katechisten. Sie sind Ansprechpartner und Ratgeber, Motor und Ersthelfer in den weitläufigen Gemeinden. Sie stehen den Menschen Rede und Antwort, in Alltags- wie in Glaubensfragen.

Hier, im überwiegend muslimischen Teil Kameruns, sind die Katholiken zwar eine Minderheit, aber alles, was sie gelernt haben, teilen die Katechisten nicht nur mit ihren Gemeinden, sondern mit allen Dorfbewohnern. Ihr Wissen über Terrorgruppen wie Boko Haram oder das Training im Umgang mit Konflikten kommen daher allen zugute.

Gebet

Wieviel Mut gehört dazu, nicht davonzulaufen?

Wieviel Mut auszuharren, damit andere nicht den Mut verlieren?

Danke, Herr, für die Menschen, die auch angesichts einer solchen Bedrohung nicht weichen.

In deinem Namen.

Unterstützen Sie unsere Projekte in Kamerun! Hier eine Auswahl:

  • Kamerun

    Stromversorgung sicherstellen

    missio möchte den Kauf des Stromgenerators mit 12.000 Euro unterstützen, um die zuverlässige Arbeit am Bischofssitz von Batouri sicherzustellen. Bitte helfen Sie!

    ... mehr lesen

  • Kamerun

    Aids bekämpfen – „bis ins letzte Dorf“

    Ephraim Lukong leitet eigentlich das „Family Life Office“ der Diözese Kumbo, doch die Tatsache, dass fast jede Familie mit der Krankheit Aids konfrontiert ist, machte die Entwicklung einer umfassenden Aidsarbeit in der Diözese notwendig. Viele Maßnahmen haben bereits dazu geführt, dass Aidskranke mit ihren Angehörigen mehr Zuspruch erfahren. missio möchte mit 120.000 Euro dazu beitragen, dass die wichtige Arbeit weitergehen kann. Sie können helfen – mit Gebeten und einer Spende!

    ... mehr lesen

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