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Perlen des Lichts

Gebetsanliegen im April 2018 für China

© Projektpartner / missio

Leprakranke werden nicht länger verbannt

China ist ein Land der Gegensätze: Einerseits gibt es Aufschwung und Wohlstand, aber auch große Armut auf dem Land. Eine Folge: Jährlich erkranken – wie es heißt – 1.600 Menschen neu an Lepra, einer Krankheit, die in anderen Ländern längst ausgerottet ist. Seit den 1950er-Jahren wurden Kranke hier in sogenannten Leprakolonien isoliert. Nach wie vor vegetiert die Mehrheit der Leprakranken in erbärmlichen Verhältnissen dahin. Verbannt in die Berge sind sie fernab der Zivilisation sich selbst überlassen. Oft fehlt jegliche ärztliche Versorgung, Strom und sauberes Trinkwasser sind Mangelware.

Pater Roberto Tonetto wollte das nicht hinnehmen. Seit 18 Jahren leitet er drei Leprazentren in Guangdong. Unterstützt wird er von sechs Frauen, die für die medizinische und soziale Rehabilitation von Leprakranken ausgebildet sind und auch die umliegenden Dörfer besuchen. Sie versorgen nicht nur die körperlichen Folgen der Infektionskrankheit, sondern kümmern sich auch um die seelischen Probleme und Sorgen der betroffenen Familien. Ihr liebevoller Dienst kommt derzeit rund 6.000 Menschen zugute und ist in der Gesellschaft sehr anerkannt. Drei der Schwestern sollen nun sogar mit den Miao, Halbnomaden im Grenzgebiet zu Laos, leben, um sie medizinisch und seelsorglich zu betreuen.

Ehemalige Patienten arbeiten mittlerweile in einer professionellen Orthesenwerkstatt, wo sie Hilfsmittel für andere Leprakranke anfertigen. Denn vielen von ihnen fehlen Hände oder Arme, Füße oder Beine. Ihr tägliches Leben kann sich mit solchen medizinischen Hilfen entscheidend verbessern.

Gebet

Danke für meine Gesundheit, Herr.

Danke für all die Hilfe, die ich erfahre, wenn ich krank bin.

Danke für die Menschen, die sich dann um mich kümmern.

Lass andere Menschen auch so viel Zuwendung und Fürsorge erfahren.

Unterstützen Sie unsere Projekte in der DR Kongo! Hier eine Auswahl:

  • China

    Leprakranken aus der Isolation helfen

    missio möchte mit Ihrer Hilfe den Unterhalt der sechs Krankenschwestern mit 60.000 Euro unterstützen. So wäre die gut funktionierende Leprahilfe bis einschließlich 2019 gewährleistet. Bitte helfen Sie dabei!

    ... mehr lesen

  • China

    Lebenslanges Lernen ist „Huiling“ wichtig

    „China Huiling Foundation“ bildet nicht nur Menschen mit Lern- und geistigen Behinderungen aus, sondern sorgt auch dafür, dass die Betreuer und Betreuerinnen gut auf ihre soziale Arbeit vorbereitet sind. In einem einjährigen Kurs lernen sie viel aus Theorie und Praxis, um den vielfältigen Aufgaben gewachsen zu sein. missio möchte mit Ihrer Hilfe mit 61.200 Euro dazu beitragen, dass diese Ausbildungskurse für die nächsten Jahre weiterhin durchgeführt werden können. Helfen Sie bitte mit Ihrer Spende!

    ... mehr lesen

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