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Inhalt

Ausbildungspatenschaften für Ordensfrauen

Schwester Sarah Garcia kennt das harte Leben der Kinder - und die Verzweiflung der Familien. Sie will den Teufelskreis aus Armut, Kinderarbeit und Abhängigkeit durchbrechen. Wer wie Chanda von klein auf schuftet und keine Schule besucht, hat keine Chance, der Ausbeutung zu entkommen. Mit ihrem Mut und ihrer Herzlichkeit gewinnen Schwester Sarah und ihre Mitschwestern das

Vertrauen der Familien. Die Werte, die sie vermitteln, machen die Menschen neugierig. Chandas große Schwester Ry hat es geschafft. Die Schwestern befreiten sie aus der Hölle der Ziegelfabrik und holten sie in ihr Ausbildungszentrum. Heute kann Rhy von ihrem Verdienst auch die Familie unterstützen. Und sie hofft, dass es bald auch einen Platz für Chanda gibt.

»Unsere Option ist es, den Menschen,
die am Rand stehen, die in Gefahr sind, zu helfen.«

Warum die Ausbildung von Schwestern fördern?

Schwester Sarah hatte Glück. Sie gehört einer internationalen Ordensgemeinschaft an, die die Ausbildung ihrer Schwestern gewährleisten kann. Deshalb kann Schwester Sarah sich heute für die Kinder wie Chanda einsetzen, die ohne sie keine Chance auf ein menschenwürdiges Leben hätten. Viele Schwesternkongregationen in den Ortskirchen des Südens verfügen dagegen nicht über die finanziellen Mittel, den jungen Ordensfrauen eine gute Ausbildung zukommen zu lassen. Dabei ist der Bedarf hoch.

Schwestern, die gut ausgebildet sind, können mit geringen Mitteln als Hebammen und Lehrerinnen, Sozialarbeiterinnen und Krankenschwestern, Traumatherapeutinnen und Anwältinnen Wunderbares bewirken. Mit ihrer Warmherzigkeit sind sie auch dort willkommen, wo die Armut die Menschen misstrauisch und verschlossen gemacht hat. Weil die Schwestern das einfache Leben der Menschen mit ihren Nöten teilen, öffnen sich ihnen Türen, die anderen oft verschlossen bleiben. Auf diese Weise geben sie Zeugnis von der Hoffnung auch dort, wo der christliche Glaube angefeindet wird.

Die Ausbildung nur einer Schwester kann einen Unterschied machen – im Leben einer Dorfgemeinschaft in Nordindien, im Flüchtlingslager im Kongo oder im Leben der Familien in der Ziegelei in Kambodscha.

Deshalb sucht missio Menschen, die einer Schwester mit einer Ausbildungspatenschaft zur Seite stehen.

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