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Inhalt

Ausbildungspatenschaften für Priester

Pfarrer Gustave betreut seit vierJahren eine Pfarrei in der Provinz Katanga in der Demokratischen Republik Kongo. Zu seiner Gemeinde gehören sechs Dörfer, sie liegen bis zu 50 Kilometer voneinander entfernt. Obwohl die Region reich an Rohstoffen wie Kupfer und Kobalt ist, profitiert die einfache Bevölkerung nicht davon - die meisten leben von den kargen Erträgen ihrer Böden oder halten sich als Tagelöhner über Wasser. Besonders Frauen und Mädchen sind von Armut betroffen. Die wenigsten können lesen und schreiben.

Berufen, um zu helfen

„Ich wollte immer Priester werden, für andere Opfer bringen und den Spuren Jesu folgen“, sagt Pfarrer Gustave. Heute kümmert er sich in seiner Gemeinde um arme, alte und kranke Menschen. Besonders liegen Pfarrer Gustave die Kinder am Herzen. „Nur wenn die Mädchen und Jungen zur Schule gehen und einen Beruf erlernen, haben sie eine Chance auf ein besseres Leben“, sagt er. Deswegen unterrichtet er die Kinder nach der Messe. Und er ist immer da, wenn jemand seelischen Beistand braucht. Denn oft ist die Not einfach zu groß.

»Seit ich meiner Berufung als Priester gefolgt bin,
kümmere ich mich um die Ärmsten der Armen.«

Warum die Ausbildung von Priestern fördern?

Wie Pfarrer Gustave aus der Demokratischen Republik Kongo stellen sich Priester weltweit im Namen Gottes an die Seite der Armen und vermitteln ihren Mitmenschen Hoffnung und Lebensperspektive. Sie sind Anwälte derjenigen, für die kein Platz ist in einer von Machtinteressen und Profitgier geprägten Welt. Sie treten ein für Frieden und Gerechtigkeit, weil sie den Glauben leben, dass die Heil bringende Frohe Botschaft allen Menschen gilt und dass diese Botschaft ein Leben in Fülle für alle möglich macht.

Viele junge Männer in den Kirchen des Südens wollen sich als Priester in den Dienst Gottes und ihrer Mitmenschen stellen. Die meisten stammen aus armen Familien. Sie dürfen nicht daran scheitern, dass die Mittel für ihre Ausbildung fehlen.

missio sucht deshalb Menschen, die die Ausbildung von Priestern fördern. Die Ortskirchen in den südlichen Ländern können die Kosten alleine nicht tragen.

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