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Inhalt

Ausbildungspatenschaften für Priester

Pater Max Abalos kümmert sich um die Menschen auf den Friedhöfen von Cebu. Er organisiert frisches Obst und Gemüse für sie und setzt sich dafür ein, dass die Familien endlich ein richtiges Zuhause bekommen. Und er ist immer da, wenn jemand seelischen Beistand braucht. Denn oft ist die Not einfach zu groß. Besonders liegen Pater Max die Kinder am Herzen. „Nur wenn die Mädchen und Jungen zur Schule gehen und einen Beruf finden, haben sie eine Chance, hier raus zu kommen“, sagt er. Deswegen will er jetzt eine Vorschule auf dem Friedhofsgelände aufbauen.

»Seit ich meiner Berufung als Priester gefolgt bin,
kümmere ich mich um die Ärmsten der Armen.«

Warum die Ausbildung von Priestern fördern?

Wie Pater Max auf Cebu stellen sich Priester weltweit im Namen Gottes an die Seite der Armen und vermitteln ihren Mitmenschen Hoffnung und Lebensperspektive. Sie sind Anwälte derjenigen, für die kein Platz ist in einer von Machtinteressen und Profitgier geprägten Welt. Sie treten ein für Frieden und Gerechtigkeit, weil sie den Glauben leben, dass die eil bringende Frohe Botschaft allen Menschen gilt.

Ob er in der Kirche die Sakramente spendet, in den Slums einer Großstadt unterwegs ist oder auf den staubigen Straßen eines Dorfes – alles, was ein Priester in der Nachfolge Jesu tut, ist Seelsorge. Die Zeiten sind vorbei, in denen sich ein Priester auf das beschränken konnte, was hinter engen Kirchenmauern geschieht. Heute haben die Priester die Themen aufzugreifen, die die Menschen beschäftigen und sich mit ihnen für menschenwürdige Lebensbedingungen einzusetzen.

Viele junge Männer in den Kirchen des Südens wollen sich als Priester in den Dienst Gottes und ihrer Mitmenschen stellen. Die meisten stammen aus armen Familien. Sie dürfen nicht daran scheitern, dass die Mittel für ihre Ausbildung fehlen.

missio sucht deshalb Menschen, die die Ausbildung von Priestern fördern. Die Ortskirchen in den südlichen Ländern können die Kosten alleine nicht tragen.

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