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Investieren Sie in Menschen – dauerhaft

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Schwester Angélique Namaika hält ein Mädchen auf dem Arm.
Schwester Angélique kümmert sich in der Demokratischen Republik Kongo um die entwurzelten, traumatisierten Menschen. © Hartmut Schwarzbach

Wer nachhaltig etwas bewegen will, braucht verlässliche Hilfe. missio ist eines der ältesten katholischen Hilfswerke und international tätig. Durch unsere kirchlichen Partner vor Ort helfen wir, wo die Not am größten ist. Vom afrikanischen Kontinent über Asien bis nach Papua-Neuguinea in Ozeanien.

Dafür brauchen wir Sie. Ihre Fördermitgliedschaft macht die Arbeit unserer Partner langfristig und dauerhaft möglich.

© Hartmut Schwarzbach

Mit schon 5 € monatlich werden Sie Fördermitglied. Ihren Beitrag setzen wir immer dort ein, wo die Hilfe am nötigsten ist.

Für einen Einzelnen ist das ein kleiner Beitrag, aber zusammen mit vielen eine große Hilfe. Machen Sie den Anfang und werden Sie Teil einer großen Gemeinschaft.

Am kostengünstigsten erreicht uns ihr Beitrag per Lastschrift. So bleibt mehr Geld für die Projekte übrig. Sie können diese Lastschrift jeder Zeit fristlos ohne Angaben von Gründen kündigen.

Mit Ihrer Fördermitgliedschaft

  • machen Sie es möglich, dass wir in akuten Notsituationen schnell helfen können;
  • machen Sie unsere Hilfe langfristig planbar;
  • sorgen Sie für niedrige Verwaltungskosten, denn der Aufwand ist dabei geringer als bei einer Einzelspende.

Als Dank erhalten Sie:

  • alle zwei Monate kostenlos das missio-Magazin „kontinente“, in der wir Sie aktuell über den Stand der Projekte informieren, die Sie unterstützen;
  • automatisch eine Jahresspendenbescheinigung, die Sie steuerlich absetzen können;
  • Informationen, was dank Ihrer Hilfe erreicht wurde.

Werden Sie missio-Fördermitglied als Teil einer weltweiten Gemeinschaft!

Unsere Projektpartner leben und arbeiten an Orten, um die andere Menschen einen großen Bogen machen. Sie sind schon da, wenn Kriege oder Naturkatastrophen ausbrechen und bleiben, selbst wenn es gefährlich wird. Sie leben ihren Glauben und stellen sich kompromisslos in den Dienst ihrer Mitmenschen.

© Hartmut Schwarzbach

arrowWenn ich jemanden sehe, der leidet oder in Not ist, sehe ich Jesus vor mir, der mich ruft.arrow

Schwester Angélique Namaika (rechts im Bild) arbeitet in Dungu, im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo. Es ist ein unsicheres Gebiet. Hunderte Familien sind vor der Lord’s Resistance Army in die Stadt geflohen. Die Rebellen überfallen die Dörfer, morden, plündern und vergewaltigen. Schwester Angélique kümmert sich um die entwurzelten, traumatisierten Menschen, hat Zeit für sie, hört ihnen zu. Für die Waisen, die sie bei sich aufnimmt, ist sie wie eine Mutter. Mit Schulunterricht, Alphabetisierungs-, Näh- und Kochkursen hilft sie den Flüchtlingen zurück in die Normalität und eröffnet ihnen Zukunftsperspektiven.

© missio / Fritz Stark

arrowGott war schon lange vor uns da. Wir sind nur seine Partner bei dem Abenteuer, das Reich Gottes zu entdecken.arrow

Als Wenceslao Padilla (links im Bild) 1992 in die Mongolei kommt, gibt es keinen einzigen Katholiken im Land. Mit zwei Mitbrüdern bezieht der Filipino eine winzige Plattenbauwohnung in Ulan Bator. Die Missionare beginnen, sich um die Straßenkinder zu kümmern, die in der kältesten Hauptstadt der Welt in Heizungsschächten hausen. Bald folgen weitere Projekte, vor allem für diejenigen am Rand der Gesellschaft. Heute gibt es in der Mongolei 1.300 Katholiken. „Wir sind klein, aber nicht unbedeutend“, sagt Padilla, der 2003 zum Bischof ernannt wurde. „Denn wir sind eine Kirche, die für andere Menschen da ist, und das ist, was zählt.“

© Hartmut Schwarzbach

arrowIch laufe oft stundenlang, klettere über Hügel und durchquere Flüsse. Ich lebe wie die Menschen hier, denen ich diene.arrow

In den schwer zugänglichen Bergregionen Bangladeschs sind Christen eine verschwindende Minderheit und zunehmend von radikalen Muslimen bedroht. Hier arbeitet Schwester Champa Mazumdar (rechts im Bild). Die „Kleinen Mägde der Kirche“ leben zu zweit oder dritt in Gemeinschaften und teilen das einfache Leben der Bauern. Sie unterhalten Wohnheime für Kinder, die sonst keine Chance hätten, zur Schule zu gehen, sorgen für die Alten und Kranken. Die Menschen lieben die Schwestern im weißen Sari. Sie lassen sie spüren, wie wertvoll jeder Einzelne ist und dass uns Gottes Liebe im Nächsten begegnet.

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