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missio unterstützte 2014 auch Bischof Stephen Mamza im Norden Nigerias, der mehrere tausend Menschen rund um seinen Bischofssitz in Yola aufgenommen hat, die vor der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram geflohen sind.
Der Bischof von Yola, Stephen Dami Mamza, verteilt Lebensmittel und Medikamente an Notleidende. © Bistum Yola / missio

Nigeria: Nach dem Terror folgt der Hunger

Der Terror ist zurück im Norden Nigerias - und mit ihm der Hunger. Nach neusten Schätzungen sind dort fast eine halbe Million Kinder von einer akuten Hungersnot betroffen.

Die Nachricht, dass die nigerianische Armee Teile der von Boko Haram besetzten Gebiete zurückerobert hat, liest sich zunächst wie ein Erfolg. Viele Menschen hofften auf einen Neuanfang. Doch der Terror geht weiter.

Auf der Flucht vor Boko Haram

Marodierende Boko-Haram-Kämpfer zerstören die ersten Ernteerfolge und töten diejenigen, die sich nicht schnell genug in Sicherheit bringen können. Viele fliehen erneut in die sichere Bezirkshauptstadt Yola. Die Rückkehr der Menschen in ihre zerstörten Dörfer ist gescheitert.

Eine halbe Million Kinder leiden Hunger

Dem nigerianischen Staat gelingt es nicht, alle Flüchtlinge zu versorgen. Daher kümmert sich die katholische Kirche um die Betreuung der Binnenflüchtlinge. Pfarrer Maurice Kwairanga, der die Hilfsmaßnahmen koordiniert, schildert die Lage als dramatisch. „Bei der Registrierung der Flüchtlinge ist uns aufgefallen, dass unter ihnen eine große Anzahl von unterernährten und kranken Kindern ist.“

Viele Menschen im Nordosten Nigerias hungern. Die katholische Kirche hilft, wo sie kann. © Projektpartner
  • Die Flüchtlinge in der Diözese Yola leiden unter einer akuten Hungersnot. Ein Sack Maismehl kostet 45 Euro, mit dieser Menge Mehl können acht Familien zwei Monate lang überleben.

Der Bedarf an Nahrung und anderen Hilfsgüter ist enorm. Daher hat sich der Bischof von Yola, Stephen Dami Mamza, an missio gewandt. Seit Jahren unterstützt missio – auch dank Ihrer Hilfe – die pastorale Arbeit der Kirche in Nigeria. Mittlerweile stehen unsere kirchlichen Partner in der Diözese Yola 30.000 Binnenflüchtlingen zur Seite.

Bitte helfen Sie, damit die betroffenen Menschen mit dem Notwendigsten versorgt werden können!

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