Sie haben Javascript deaktiviert. Möglicherweise stehen Ihnen dadurch einige Features nicht zur Verfügung. Bitte aktivieren Sie Javascript.

Subnavigation und Schnelleinstieg

Ihre Ansprechpartnerin

Angela Mispagel ,
Leiterin Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-333
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Uta Arendt ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Birgit Leclerc ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Petra Gessenich ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Sylvia Plettenberg ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Vera Schaffmann ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Goethestr. 43 , 52064 Aachen

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Katrin Scherb ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Inhalt

Hilfe für Frauen in Not

„Mein Name ist Bula. Über meine Kindheit kann ich nichts Positives erzählen. Ich wuchs bei meiner Adoptivmutter auf, die mich nicht liebte und mich lediglich als ihre Arbeitskraft ansah. Eines Tages - meine Adoptivmutter hatte mich wie immer auf den Marktplatz geschickt - weckte eine freundliche Fremde meine Neugier. Mit dem Angebot, weniger schwer zu arbeiten, Lohn und vor allem genug zu essen zu bekommen, lockte sie mich in einen mir völlig fremden Stadtteil Kalkuttas und sperrte mich dort in eine Wohnung. Sie schlug mich und zwang mich mit meinen zehn Jahren zur Prostitution. Jahrelang war ich nur ein Objekt für Männer. Davonlaufen war nicht möglich. Wohin sollte ich auch fliehen? Niemand scherte sich um mich und alleine zu überleben, traute ich mir nicht zu. Mit siebzehn lernte ich eine Mitarbeiterin von Schwester Maria kennen. Sie lud mich ein, in ihrem Aids-Präventionsprojekt mitzuarbeiten. Später lernte ich auch Schwester Maria kennen. Wir freundeten uns an und beschlossen, ein Zentrum für ausgebeutete Frauen zu eröffnen.“

Das Leben in Kalkutta ist hart. Die Mehrheit der Bewohner haust auf dem Bürgersteig oder lebt in den Slums. Dennoch ist die Stadt im Osten Indiens Anlaufpunkt für viele Menschen, die hier aus den noch ärmeren Gegenden nach einem besseren Leben suchen. Menschenhändler haben ein leichtes Spiel. Sie locken Mädchen und Frauen mit falschen Versprechungen in die Stadt und verschleppen sie in Bordelle. Viele von ihnen sind Krankheiten wie HIV und Syphilis sowie Alkohol und Drogen schutzlos ausgeliefert. Von der Gesellschaft verachtet, können sie sich nicht aus eigener Kraft aus dem Milieu befreien.

Einen Weg aus der Prostitution zeigen

Heute ist das Zentrum der Ordensschwester Maria Plackal eine Anlaufstelle für obdachlose Mädchen und Frauen aus dem Rotlichtmilieu. Die Mädchen erhalten eine Schulbildung und können sich zu Schneiderinnen ausbilden lassen. Die hergestellten Kleider und Taschen werden verkauft und dienen als Einnahmequelle, um sich aus dem Prostitutionsmilieu zu befreien. Einige Frauen, denen der Ausstieg gelungen ist, arbeiten heute selber als Streetworker für das Zentrum. Sie kommen leichter mit Betroffenen ins Gespräch und können sie so für das Ausstiegsprogramm und Bildungsangebot von Schwester Maria begeistern.

Bitte übernehmen Sie eine Schutzengel-Patenschaft für die so wertvolle Arbeit von Schwester Maria Plackal. Sie bietet den Mädchen und jungen Frauen Perspektiven für ein würdevolles Leben.

Werden Sie ein Teil dieses Hilfsprogramms und übernehmen eine Patenschaft!

© 2009-2017 missio Aachen