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Inhalt

Hilfe für traumatisierte Frauen und Mädchen

Thérèse Mema (2.v.l.)

„Mein Name ist Mafille, ich bin 14 Jahre alt und lebe mit meiner Familie in der Demokratischen Republik Kongo. Seit vielen Jahren gibt es hier immer wieder schlimme Kämpfe und Angriffe von Rebellentruppen. Ganz besonders schlimm ist es im Osten, hier, wo wir leben. Als ich acht Jahre alt war, wurden meine Mutter und ich von Rebellen überfallen und vergewaltigt. Wir hatten vorher schon immer große Angst, aber danach war es noch schlimmer. Wir hatten keine Chance, uns vor den vielen brutalen Übergriffen in Sicherheit zu bringen. Aber zum Glück haben wir Thérèse gefunden. Sie hat uns im Trauma-Zentrum ein neues Leben geschenkt. Mein größter Wunsch ist es, später auch hier im Zentrum zu arbeiten, und anderen Menschen zu helfen und neuen Mut zu geben.“

Die Demokratische Republik Kongo ist seit 1996 Schauplatz der blutigsten Konflikte seit dem Zweiten Weltkrieg. Besonders dramatisch ist die Lage in den beiden Provinzen Nord- und Süd-Kivu im Osten des Landes. Sie werden immer wieder von heftigen Kämpfen heimgesucht, bei denen sich Regierungs- und Rebellengruppen und Truppen benachbarter Länder gegenüberstehen. Die Menschenrechte werden massiv verletzt. Die brutale Gewalt richtet sich vor allem gegen Frauen und Mädchen. Sie werden vergewaltigt, als Sexsklavinnen in Dschungelcamps verschleppt, verstümmelt.

Gegen die Brutalität in der Gesellschaft

Hoffnung finden Menschen wie Mafille bei den kirchlichen Stellen. Im August 2009 hat missio-Schutzengel Thérèse Mema mit ihren Mitarbeitern begonnen, in den Pfarreien Trauma-Zentren aufzubauen. Sie möchten mit ihrer Arbeit den Betroffenen helfen und durch gezielte Aufklärungsarbeit weitere Gewalt eindämmen. Neben der seelischen Unterstützung gibt es auch medizinische Hilfe. Vor allem wird auch die Ausbildung von Sozialarbeitern gefördert, damit noch mehr Menschen geholfen werden kann. Thérèse hört den Opfern zu und unterstützt die Frauen und Mädchen.

Bitte übernehmen Sie eine Schutzengel-Patenschaft für Thérèse Mema. Nur mit ihrer Unterstützung kann sie den Bürgerkriegsopfern ausreichend helfen.

Werden Sie Teil dieses Hilfsprogramms und übernehmen Sie eine Patenschaft!

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