Subnavigation und Schnelleinstieg

Ihre Ansprechpartnerin

Angela Mispagel ,
Leiterin Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-333
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Uta Arendt ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Birgit Leclerc ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Petra Gessenich ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Sylvia Plettenberg ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Vera Schaffmann ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Goethestr. 43 , 52064 Aachen

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Katrin Scherb ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Inhalt

Philippinen

Hilfe für Friedhofsfamilien geht voran

Offiziellen Angaben zufolge leben ca. 80% der philippinischen Bevölkerung unter der Armutsgrenze. So auch in Cebu City, der Hauptstadt der Region Visayas. Hier leben über eine Million Menschen auf engstem Raum. Zahlreiche Menschen, auch ganze Familien, finden hier keine Arbeit und kein Zuhause. Als letzter Ausweg bleibt oft nur, sich auf einem der Friedhöfe der Stadt niederzulassen.

Wer hier landet, errichtet seine Hütte auf den Gräbern oder lebt ganz einfach in den Mausoleen wohlhabender Filipinos. In Cebu sind es mehrere tausend Familien. Und es werden immer mehr. Sanitäre Anlagen gibt es keine, ebenso wenig Licht und Strom. Die Kinder spielen zwischen den Gräbern. Streit mit den Familien der Verstorbenen ist an der Tagesordnung. Politisch ist die Region geprägt von Abhängigkeit und Korruption. Existierende Sozialprogramme erreichen die Bedürftigen erst gar nicht.

Familien leben auf Friedhöfen

Der Friedhof "Lorega" liegt im Herzen Cebus. Das von Drogenhandel und Spielhöllen geprägte Viertel zählt zu den ärmsten der Stadt. Alkoholismus und häusliche Gewalt, sexuelle und wirtschaftliche Ausbeutung, Menschenhandel und Kriminalität aller Art bestimmen das Leben der Kinder, Frauen und Männer.

Ance hat in den vergangenen Jahren erste Häuser für die Familien auf den Friedhöfen gebaut. Doch noch immer leben 500 Familien (ca. 3.000 Personen) zwischen den Gräbern. Die meisten sind arbeitslos und leben von Gelegenheitsarbeiten. Der monatliche Durchschnittsverdienst liegt bei 2.600 Pesos pro Familie (ca. 44 Euro). 268 EUR im Monat jedoch benötigt eine 5-köpfige Familie für Essen, Schulbesuch, medizinischer Betreuung. Ein großer Teil der Kinder und Jugendlichen kann sich den Schulbesuch deshalb nicht leisten. Viele müssen selbst Geld für den Lebensunterhalt der Familie verdienen. Diejenigen, die zur Schule gehen, werden dort aufgrund ihrer Herkunft diskriminiert.

ANCE hilft den Familien

Damit die Kinder die Schule regelmäßig besuchen können, wollen Rhoy Dizon und ihr Team Schulkleidung, Schuhe, und die benötigten Schulsachen zur Verfügung stellen, aber auch die Schulverpflegung ermöglichen. An drei Schulen lernen die Kinder in Seminaren und Trainings ihre Rechte kennen, während die Eltern in Themen wie „Haushaltsführung“ oder „Konfliktmanagement“ unterrichtet werden.

ANCE und Rhoy Dizon haben schon viel erreicht, aber noch immer leben auf dem Friedhof Familien, die dringend Hilfe benötigen. missio möchte zusammen mit Ihnen diese Arbeit weiter mit 54.000 Euro fördern. Bitte helfen Sie dabei!

Downloads

Projektbeschreibung (PDF, 0.11 MB)
Icon: PDF
© 2009-2017 missio Aachen