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Inhalt

China

Lebenslanges Lernen ist „Huiling“ wichtig

© Projektpartner / missio

Menschen mit Lern- oder geistigen Behinderungen haben es im Leben nicht leicht. Zuerst in der Schule, später als Erwachsene beginnen die Schwierigkeiten, eine Ausbildungsstelle oder einen Arbeitsplatz zu finden. In China wird ihnen wenig Achtung entgegengebracht. „China Huiling Foundation“ hat in mehreren Städten eine exzellente Arbeit aufgebaut, um diesen Menschen einen würdigen Platz in der Gesellschaft zu verschaffen. Seit 2006 bieten sie kirchlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine Ausbildung mit Theorie und Praxis an.

China, das bevölkerungsreichste Land der Welt, erlebt seit Jahren einen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung, der nicht nur die Städte sondern auch die ländlichen Gegenden verändert. Viele Menschen zieht es in die Großstädte, weil dort die Zukunftsperspektiven besser sind. Doch die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander und vor allem Menschen mit Behinderungen bleiben dabei auf der Strecke.

Mutter Teresa ist ihr ein großes Vorbild

Weina Meng wurde in den 1990er Jahren Christin und setzt sich seit vielen Jahren für diese Menschen ein, sie gründete 1990 die „China Hui Ling Foundation“ in Guangzhou, inzwischen sind Ableger in zwölf weiteren Städten u.a. in Xi’an entstanden. Bekannt durch seine berühmte Terrakotta-Armee gibt es in der Stadt auch eine Schule, in der Jungen und Mädchen mit geistigen Behinderungen unterrichtet werden.

Kunst wird hier groß geschrieben

Neben Alltagsfertigkeiten werden die Schüler und Schülerinnen durch Malen, Kunsthandwerk, Musik und Tanz gefördert. In allen „Huiling“-Schulen werden sie von Freiwilligen – Priestern, Schwestern und Seminaristen, die auch aus dem Ausland kommen – unterstützt. Um diese auf das gemeinschaftsorientierte Konzept von „Huiling“ vorzubereiten, wurde ein einjähriger Kurs entwickelt, der Theorie und Praxis verbindet. Jetzt wurden die Inhalte erneut überarbeitet und ein Handbuch erstellt, denn durch die vielen Kulturen und Nationalitäten der Freiwilligen gab es Probleme bei der Umsetzung der Ausbildungsinhalte.

Soziale Arbeit ist neu in China

Die Kurse sind sehr wichtig, um neue Freiwillige gut einzuarbeiten. Ein Kurs mit fünf Teilnehmern und Teilnehmerinnen kostet pro Jahr 22.680 Euro.

„China Huiling Foundation“ bildet nicht nur Menschen mit Lern- und geistigen Behinderungen aus, sondern sorgt auch dafür, dass die Betreuer und Betreuerinnen gut auf ihre soziale Arbeit vorbereitet sind. In einem einjährigen Kurs lernen sie viel aus Theorie und Praxis, um den vielfältigen Aufgaben gewachsen zu sein. missio möchte mit Ihrer Hilfe mit 61.200 Euro dazu beitragen, dass diese Ausbildungskurse für die nächsten Jahre weiterhin durchgeführt werden können. Helfen Sie bitte mit Ihrer Spende!

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Projektbeschreibung (PDF, 0.54 MB)
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