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Inhalt

Philippinen

Familien von der Straße holen

© David Sünderhauf / missio

Die philippinische Metropole Manila wächst, planlos wuchern die Vorstädte immer weiter. Der Alltag vieler ist ein Kampf um Gelegenheitsjobs und ein paar Quadratmeter Wohnraum. Viele Familien führen ein menschenunwürdiges Leben auf der Straße. Ihre einzige Unterkunft sind Pedicabs – Fahrräder mit Seitenwagen.

In Manilas Stadtteil Malate leben besonders viele obdachlose Familien. Sie haben kein Dach über dem Kopf, ihre Bleibe ist meist nur ein Fahrrad mit Seitenwagen. Hier schlafen die Kinder, die Babys werden darin gewickelt. Um diesen Familien zu helfen, haben die Missions-Benediktinerinnen mit der Unterstützung missios 2015 das Familienzentrum „Tuluyan“ gebaut, eine Anlaufstelle für Straßenfamilien.

Sichere, menschenwürdige Bleibe

Das Haus bietet eine sichere Unterkunft sowie Möglichkeiten zu Therapie und Beratung. Die Erwachsenen haben zudem die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuqualifizieren. Auch helfen die Schwestern dabei, dass die Familien dauerhaft in eine menschenwürdigere Unterkunft übersiedeln können. Bislang konnten so 119 Familien, also fast 500 Menschen, in die philippinische Gesellschaft reintegriert werden. Nun soll die bestehende Arbeit intensiviert und ausgebaut werden. Weitere Familien sollen aufgenommen werden und durch Bildungsprogramme an Selbstbewusstsein gewinnen, um schließlich ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Durch berufsbildende Qualifizierungen und Einkommen schaffende Initiativen sollen die betroffenen Menschen dauerhaft gestärkt werden.

Sorge um Straßenkinder

Auch die Fürsorge für die Straßenkinder ist ein wichtiger Bestandteil des Programms. Ihnen wird geholfen, in die Schule gehen zu können und sich gesünder zu ernähren. Die Eltern erhalten dazu Erziehungsberatung.

Ihre Spende hilft den vielen obdachlosen Familien in Manila, wieder in der Gesellschaft Fuß zu fassen und ein menschenwürdiges Leben führen zu können. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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