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Thailand

Zuflucht für Flüchtlinge aus Myanmar

© Marion Havenith / missio

Als sich die Regierung von Malaysia im Mai 2015 weigerte, Bootsflüchtlinge aus Myanmar aufzunehmen, wurde deutlich, wie verzweifelt die Lage dieser Flüchtlinge ist. Schon seit den 1980er Jahren gibt es auf thailändischem Gebiet an der Grenze zu Myanmar große Flüchtlingscamps. Teilweise sind die Menschen dort geboren, müssen inzwischen aber mit Abschiebung rechnen. „Catholic Office for Emergency Relief & Refugees“ organisiert in den Camps pastorale Aktivitäten, um die Menschen seelisch und moralisch zu unterstützen.

„Am 20. Dezember 1978 wurde ‚Catholic Office for Emergency Relief & Refugees (COERR) von der ‚Catholic Bishops‘ Conference of Thailand‘ gegründet, um Menschen zu schützen, die von Naturkatastrophen betroffen waren oder Flüchtlingen und Vertriebenen beizustehen […] Zum Verständnis von COERR gehören Nächstenliebe und Fürsorge auf einer humanitären Basis ohne Rasse, Religion, Geschlecht oder politische Ideologie in Betracht zu ziehen.“ In den ersten 15 Jahren waren es Menschen aus Kambodscha, Vietnam und Laos, die in Thailand Hilfe suchten.

Thailand ist für Tausende ein Zufluchtsort

Später verlagerte COERR seine Arbeit an die thailändisch-burmesische Grenze, weil aus dem heutigen Myanmar immer mehr Menschen vor Menschenrechtsverletzungen und den Militäroperationen gegen Minderheiten flohen. In den Diözesen Chiang Mai, Nakorn Sawan und Rajburi wurden neun Camps errichtet.

110.000 Flüchtlinge kommen aus Myanmar

COERR arbeitet mit Priestern, Schwestern und Laien, um gemeinsam mit den Menschen in den Camps die Lebensumstände zu verbessern. Es gibt eine Vielzahl von Projekten wie Organische Landwirtschaft, Seifenherstellung, Pilzzucht oder die Herstellung von Süßigkeiten, die den Menschen mehr wirtschaftliche Eigenständigkeit ermöglichen soll. Gottesdienste, Andachten und religiöse Aktivitäten für die junge Generation vermitteln Hoffnung und Gemeinschaft und machen den Flüchtlingen das Leben erträglicher. Die Seelsorger haben ein offenes Ohr für ihre Probleme und vermitteln praktische Unterstützung.

Flüchtling ist nicht gleich Flüchtling

Ein Projekt widmet sich den „EVIs“ – Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen besonders bedürftig sind. Für diese individuellen Hilfsmaßnahmen sind im Gesamtbudget, das 143.543 Euro im Jahr beträgt, 7.540 Euro vorgesehen.

Zehntausende Menschen aus Myanmar leben teilweise seit Jahrzehnten in Flüchtlingslagern in Thailand – ohne Aussicht auf eine Rückkehr in ihre Heimat, denn dort besteht nach wie vor Gefahr für ihr Leben. missio möchte mit 180.000 Euro zahlreiche Maßnahmen von „Catholic Office for Emergency Relief & Refugees“ unterstützen, Sie erleichtern ihnen das Leben und machen Hoffnung für die Zukunft – mit Ihrer Hilfe!

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Projektbeschreibung (PDF, 0.13 MB)
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