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Inhalt

Südsudan

Frieden und Versöhnung sind ihr Ziel

© Ute Koité-Herschel / missio

„Gott lieben im Dienst an den Armen“ – 18 Schwestern der „Daughters of Mary Immaculate & Collaborators (DMI)“ nahmen diesen Leitsatz wörtlich und folgten der Einladung von Erzbischof Paolino Lukudo Loro von Juba, um im Südsudan pastorale und soziale Dienste zu leisten. Sie fördern die Kleinen Christlichen Gemeinden und bilden junge Frauen und Männer aus, die dann Leitungsaufgaben in Gruppen und Gemeinden übernehmen können. Die Ausbildungsseminare finden in der Erzdiözese Juba und der Diözese Wau statt.

Der 9. Juli 2011 war ein Tag der Hoffnung für die Menschen im Südsudan. Zuvor hatten bei einem Referendum 98,8% der Bevölkerung für die Unabhängigkeit vom Sudan gestimmt. Doch im Dezember 2013 entbrannten erneut ethnisch geprägte Kämpfe zwischen Soldaten der Regierungsarmee von Salva Kiir Mayardit und Anhängern des ehemaligen Vizepräsidenten Riek Machar. 1,5 Mio. Menschen wurden aus ihrer Heimat vertrieben und 6,4 Mio. sind seither auf humanitäre Hilfe angewiesen.

Schwestern arbeiten in schwierigem Umfeld

Die 18 Ordensfrauen der „Daughters of Mary Immaculate & Collaborators“ kennen die Situation benachteiligter Menschen von ihrer Arbeit in Indien, Malawi, Sambia und Tansania. Hier in Dörfern der Erzdiözese Juba und der Diözese Wau bieten sie das gesamte pastorale Spektrum an: Religionsunterricht, Katechese für Kinder sowie außerschulische Förderkurse für Frauen sind ihr Schwerpunkt.

Frauen engagieren sich für Versöhnung

In den beiden Diözesen gibt es zahlreiche Kleine Christliche Gemeinden, die oft von Frauen initiiert und geleitet werden. Die Ordensschwestern organisieren Kurse, um die Basisgruppen unter Anleitung zweier Berater zu stärken, die für Friedensdienste ausgebildet sind. Sie schulen Leitungskräfte, die sich in den Dörfern für Frieden und Versöhnung zwischen verschiedenen ethnischen Stämmen einsetzen können. Kinder und Jugendliche nehmen regelmäßig an Bibel- und Glaubensseminaren teil und entwickeln dabei Perspektiven für ihre Zukunft.

Dorfgemeinden bauen auf die Frauen

Um die Kurse und Seminare an verschiedenen Orten durchzuführen, brauchen die Schwestern auch das Equipment u.a. Lautsprecheranlage, Laptop, Projektor und Leinwand. Für Kurse und Seminare sind pro Jahr 42.000 Euro eingeplant.

Seit sie von dem engagierten Einsatz der Ordensschwestern „Daughters of Mary Immaculate & Collaborators profitieren, übernehmen Frauen im Südsudan viel Verantwortung, um die Lebenssituation in den Dörfern trotz des Bürgerkrieges zu verbessern. Die Schwestern kamen 2012 und machen in ländlichen Gegenden pastorale und soziale Angeboten unter schwierigsten Bedingungen. missio möchte die Ordensschwestern mit 87.300 Euro unterstützen, damit die Arbeit weitergeführt wird. Helfen Sie mit!

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Projektbeschreibung (PDF, 1.04 MB)
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