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Inhalt

Mongolei

Veränderungen beginnen im Kleinen

© Fritz Stark / missio

1992 kamen drei Missionare in die Mongolei um die ersten Missionsstationen aufzubauen. Inzwischen leben dort über 80 Ordensbrüder und -schwestern. Es gibt eine Reihe von Schulen, Tagesstätten und sozialen Einrichtungen, die kirchlich geleitet werden. Etwa 850 einheimische Katholiken leben dort, noch mehr Menschen profitieren von der sozialen Arbeit. Nun soll ein Fonds für Kleinprojekte eingerichtet werden, aus dem zivilgesellschaftliche Gruppen in ländlichen Gebieten gefördert werden können.

Die Mongolei ist ein Binnenstaat in Asien und grenzt im Süden an China und im Norden an Russland. Viermal größer als die Bundesrepublik Deutschland leben dort rund 3 Mio. Menschen. Die zunehmende Wüstenbildung durch Überweidung, Rodung und intensive Landwirtschaft betreffen 90% der Landesfläche. Anfang der 1990er Jahre nahm die Regierung wieder diplomatische Beziehungen zum Vatikan auf, so dass Wenceslao Padilla, der heute Bischof ist, als einer der ersten Missionare einreisen konnte.

Kirche begann in Privatwohnungen

Zuerst waren es vor allem Angehörige von ausländischen Botschaften in Ulan Bator, die an den Gottesdiensten teilnahmen. Doch in zwei Jahrzehnten ist die Kirche gewachsen und hat sich in der Bevölkerung ein hohes Ansehen erworben, weil sie sich mit Sozial- und Pastoralarbeit sowie schulischer Bildung vor allem für bedürftige Menschen einsetzt.

Der Landflucht entgegenwirken

In einigen Provinzen sehen junge Menschen nur noch wenige Perspektiven für sich und wandern ab in die Städte. Doch gibt es auch Nichtregierungsorganisationen, Initiativen und Gruppen, die sich auf dem Land für bessere Lebensverhältnisse, sei es im Bereich Umwelt, Gender- oder Jugendarbeit einsetzen. Teilweise haben diese Gruppen einen christlichen Hintergrund. Nun soll ein Fonds eingerichtet werden, aus dem diese Initiativen Gelder für ihre Projekte beantragen können.

Stärken fördern – Lebensumfeld verbessern

Für verschiedene Projekte stehen jährlich ca. 58.000 Euro zur Verfügung. Über die Auswahl der zu fördernden Projekte entscheidet ein Gremium aus VertreterInnen der Kirche und der Gesellschaft. Generelles Kriterium für die positive Entscheidung ist der Grad an Selbsthilfe und Eigenverantwortung der Initiativen. Bevorzugt werden Anliegen gefördert, welche basisnah und den lokalen Bedingungen angepasst sind.

„Den Menschen das Evangelium nahebringen, geht am besten durch das eigene Lebenszeugnis“, meint Bischof Padilla, der seit über 20 Jahren mit sozialer Arbeit die Kirche aufbaut. missio möchte mit 60.000 Euro dazu beitragen, dass ein Fonds für Projekte eingerichtet werden kann. Er soll helfen, den Menschen die Verbesserung ihrer Lebensgrundlagen zu ermöglichen. Helfen Sie mit!

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Projektbeschreibung (PDF, 66.12 kB)
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