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Inhalt

Philippinen

Hilfe für illegal inhaftierte Kinder

© PREDA Foundation Inc.

Straßenkinder riskieren auf den Philippinen immer wieder, inhaftiert zu werden, etwa weil sie aus Hunger stehlen. Werden sie erwischt, sperrt man sie unter unmenschlichen Bedingungen ein – in überfüllte Zellen mit Menschen aller Altersgruppen und Geschlechter. missio unterstützt PREDA (People’s Recovery, Empowerment and Development Assistance) diese Kinder zu befreien und psychologisch und rechtlich zu betreuen.

Laut Amnesty International wurden im Zeitraum 1995 bis 2014 über 50.000 Kinder auf den Philippinen inhaftiert. Der Bericht von PREDA „Philipinnes: Jailed Children are the Victims of World Poverty“ aus Februar 2014 spricht sogar von 20.000 Kinder und Jugendlichen pro Jahr.

Unwürdige Verhältnisse für die Kinder

Auf den Philippinen gilt das Gesetz, dass Jugendliche unter 15 Jahren nicht strafmündig sind und selbst für die Altersgruppe 15 bis 17 Jahre kein Gefängnis Aufenthalt angeordnet werden darf. Dennoch werden vor allem Straßenkinder immer wieder zu Unrecht festgenommen und teilweise mit Erwachsenen in Massengefängnissen untergebracht. Dort müssen sie auf dem Boden schlafen und erleiden nicht nur illegalen Freiheitsentzug, sondern auch Misshandlungen bis hin zur Prostitution.

Einsatz in den Gefängnissen

PREDA setzt sich seit 1947 dafür ein, Armut, Kinderarbeit sowie die Ausbeutung von Kindern und Frauen zu reduzieren, vor allem deren schlimmste Form: Prostitution und Menschenhandel.

Ziel dieses missio-Projekts ist es nicht nur, die Kinder und Jugendlichen aus den Gefängnissen zu befreien und sie dabei psychologisch und rechtlich zu unterstützen. PREDA hilft auch danach: Das Team organisiert den Kindern und Jugendlichen neuen Wohnraum und sucht das Gespräch mit den Familien. Viele der Betroffenen wurden vor Jahren von ihren Familien ausgestoßen. Manche betteln oder stehlen schon seit einem halben Jahrzehnt und müssen ein anderes Leben erst wieder lernen.

Mit Hilfe von PREDA sollen illegal inhaftierte Kinder und Jugendliche auf den Philippinen aus den Gefängnissen befreit und begleitet werden. Geplant sind soziale Aktivitäten und Bildungsangebote für die Kinder, psychosoziale Unterstützung, Rechts-, Gesundheits- und Ernährungsberatung, psychotherapeutische Hilfe für die Familien, Lobbying, Präventionsarbeit und Schutzunterkünfte für die Kinder, die aus den Gefängnissen befreit werden. möchte zusammen mit Ihnen dieses Projekt mit 19.000 Euro fördern. Bitte helfen Sie dabei!

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