Subnavigation und Schnelleinstieg

Ihre Ansprechpartnerin

Angela Mispagel ,
Leiterin Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-333
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Uta Arendt ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Birgit Leclerc ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Petra Gessenich ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Sylvia Plettenberg ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Vera Schaffmann ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Goethestr. 43 , 52064 Aachen

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Katrin Scherb ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Inhalt

Irak

Die christliche Stimme einbringen

© Projektpartner / missio

Das Kloster der Gemeinschaft von Mar Musa in der Stadt Sulaymaniyah im Irak ist seit Sommer 2014 Zufluchtsort für zahlreiche christliche Flüchtlinge aus dem Irak – geflohen vor den Kämpfern des sogenannten Islamischen Staates. Die Mönche und Nonnen helfen mit Unterkunft und Verpflegung. Nun wollen sie sich verstärkt ihrer eigentlichen Ordensaufgabe zuwenden und ein spirituelles Zentrum für christlich-islamischen Dialog errichten.

Die Gemeinschaft von Mar Musa besteht aus Mönchen und Nonnen. Im Kloster in der irakischen Stadt Sulaymaniyah leben auch Pater Jens Petzold und Schwester Friederike Graf, beide aus Deutschland. Seit die Kämpfer des sogenannten Islamischen Staats Krieg im Irak führen, fanden zahlreiche christliche Flüchtlinge bei den Ordensleuten sicheren Unterschlupf. Sie beanspruchen Räume, Verpflegung und die ganze Aufmerksamkeit der Gemeinschaft. Das Kloster platzt aus allen Nähten und muss dringend erweitert werden.

Mit Ihrer Hilfe wollen wir das Kloster erweitern

Auf dem Grundstück der Pfarrgemeinde St. Joseph unmittelbar neben dem Kloster soll ein zweistöckiges Gebäude errichtet werden. Das Haus dient der Unterbringung der Ordensschwestern und der weiblichen Gäste. Die zahlreichen Besuchergruppen können hier untergebracht werden. Auch dienen die Räume als spirituelles Zentrum, Exerzitienhaus und Zentrum für den christlich-islamischen Dialog. Friedliches Miteinander setzt auch gegenseitiges Verständnis und Respekt voraus. Je besser man den anderen kennt, umso mehr kann solches Verstehen wachsen. Das Gebäude sieht zwei Etagen mit je einem Gemeinschaftsraum und einer kleinen Küche sowie elf Schlafzimmer mit je eigenem Bad für die Schwestern und Gäste vor.

Mar Musa soll spirituelles Zentrum werden

Die Gemeinschaft von Schwestern und Mönchen will zu einem christlichen Mittelpunkt in der irakischen Stadt Sulaymaniyah werden. Durch die aktuelle Flüchtlingskrise sind alle Räume des Klosters belegt. Mit dem neuen Gebäude kann die Gemeinschaft ihrer eigentlichen Bestimmung nachgehen: Exerzitienkurse geben, Angebote des christlich-islamischen Dialogs durchführen und spirituelles Zentrum in dem kurdischen Gebiet sein. In einer Region, die seit vielen Jahren unter dem Wegzug der Christen leidet, ist die Präsenz von Ordensleuten und aktives kirchliches Leben von großer Bedeutung und ein wichtiges Hoffnungszeichen.

Im Kloster der Gemeinschaft von Mar Musa leben zahlreiche christliche Flüchtlinge und beanspruchen die ganze Kraft der Schwestern und Mönche. Ein Neubau soll Wohnraum für die Schwestern und Platz für Exerzitien und religiöse Angebote schaffen. missio möchte zusammen mit Ihnen dieses Projekt mit 121.000 Euro fördern. Bitte helfen Sie dabei!

Downloads

Projektbeschreibung (PDF, 0.6 MB)
Icon: PDF
© 2009-2017 missio Aachen