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Inhalt

DR Kongo

Ein Haus für ältere Ordensschwestern

© Projektpartner / missio

Das Bistum Kikwit in der Demokratischen Republik Kongo möchte für betagte Ordensschwestern ein altersgerechtes Haus bauen, da die Gemeinden hilfsbedürftige Schwestern nicht immer ausreichend versorgen können. Das Bistum möchte aber diejenigen, die jahrzehntelang wertvolle Arbeit für die Kirche geleistet haben, im Alter nicht alleine lassen.

Kimbulu ist eine aktive und aufstrebende katholische Gemeinde im Bistum Kikwit, das in der Demokratischen Republik Kongo liegt. Der Ort ist etwa 500 Kilometer von der Hauptstadt Kinshasa entfernt – in östlicher Richtung. Bereits 2007 wurden mit Unterstützung von missio-Spendern dort die Kirche „Sankt Joseph“ und 2009 ein dazugehöriges Priesterhaus gebaut. Das hat dem kirchlichen Leben vor Ort zusätzlich Auftrieb gegeben. Priester Titi und die katholische Frauengemeinschaft kümmern sich engagiert um die Schwächeren in der Gemeinde und die zahlreichen Waisenkinder. Nun ist geplant, im Ort ein Schwesternheim zu errichten, denn viele ältere Ordensfrauen können aufgrund von altersbedingten Erkrankungen nicht mehr ausreichend in den Gemeinden versorgt werden.

Ein altersgerechtes Heim bauen

Das evangelische Krankenhaus in Vanga ist nicht weit von Kimbulu entfernt. Insofern könnten die durch Krankheit und das hohe Alter geschwächten Ordensfrauen in dem neuen Kloster unter optimalen medizinischen und sanitären Bedingungen leben. Geplant ist der Bau eines eingeschossigen Gebäudes, das acht Personen Unterkunft bieten soll. Je zwei Schlafräumen ist eine gemeinsame Toilette mit Dusche zugeordnet. Das Gebäude soll einen Speisesaal und einen Kapitel-Saal bekommen, außerdem einen kleinen Leseraum, eine Kapelle sowie ein Lager. Die Gesamtfläche soll 217,70 m² betragen. Als Eigenleistung plant die Diözese den Bau einer 90 Meter langen Außenmauer, die den Ordensfrauen physisch und optisch Schutz gewähren soll.

Optimale Versorgung für ältere Schwestern

Es haben sich Ordensfrauen angeboten, die gerne in Kimbulu leben und die Gemeinde bei Erziehung und Ausbildung der Schulkinder unterstützen möchten. Insofern können in dem Schwesternheim gesunde und geschwächte Ordensfrauen zusammenleben. Für die Älteren ist regelmäßige Zuwendung garantiert. Die gute Versorgung ist auch ein Dank für ihre langjährige Arbeit in der Diözese Kikwit. Die jüngeren Ordensfrauen möchten sich in die Gemeindearbeit einbringen. Das Schwesternheim wird die junge Gemeinde Kimbulu weiter stärken.

missio möchte mit Ihrer Hilfe den Bau des Schwesternheims mit 18.500 Euro unterstützen, damit Ordensfrauen im Alter gut versorgt sind. Bitte helfen Sie dabei!

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Projektbeschreibung (PDF, 0.3 MB)
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