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Inhalt

Sambia

Mit Landwirtschaft Unterhalt sichern

© Projektpartner / missio

Die riesige Diözese Solwezi im Nord-Westen Sambias möchte ihre Pastoralarbeit stärken. Dazu hat sie einen Pastoralplan entwickelt. Eine Priorität darin liegt auf der Unterhaltssicherung durch Selbsthilfe der Priester und Katechisten. Da der Ackerboden der Diözese fruchtbar ist und genügend Niederschlag fällt, ist das Projekt viel versprechend.

Die Diözese Solwezi im Nord-Westen Sambias gehört flächenmäßig zu den größten Ostafrikas. Mit etwa 900.000 Menschen, die drei unterschiedlichen Sprachgruppen angehören, ist sie allerdings nur sehr dünn besiedelt. 90.000 Einwohner sind katholisch. 48 Diözesanpriester, 66 Ordensleute sowie zahlreiche Katechisten stellen die pastorale Arbeit in den 27 weitläufigen Pfarreien sicher. Dazu gehören auch sechs Krankenstationen, zwei Lepra- und drei Behindertenheime, 18 Kindergärten, sieben Grundschulen und drei Lehrwerkstätten.

Professionelle Landwirtschaft etablieren

Im Gebiet der Meheba-Pfarrei besitzt das Bistum große Ländereien, die bisher nicht professionell bewirtschaftet werden. Mit einem auf zwei Jahre angelegten Landwirtschaftsprojekt soll sich das ändern. Denn die Voraussetzungen sind gut: Das Land ist fruchtbar, es fällt ausreichend Niederschlag. Im ersten Jahr

soll für insgesamt 17.300 Euro ein bereits existierendes Gebäude renoviert und für die Hühnerzucht nutzbar gemacht werden. Aus einem zweiten Gebäude soll ein Ziegenstall entstehen. Darüber hinaus möchte das Bistum im kleineren Rahmen Maniok und Mais anbauen. Im zweiten Jahr sollen für 17.750 Euro ein Traktor angeschafft sowie der Mais- und Maniok-Anbau intensiviert werden. Außerdem muss eine Scheune für die zu erwartenden Ernten gebaut werden. Die Eigenleistung des Bistums liegt bei 5.100 Euro.

Vollständige Selbstversorgung erreichen

Ziel des Projektes ist es, mit den Einnahmen aus Viehzucht und Ackerbau den Unterhalt von Priestern und Katechisten in der Meheba-Pfarrei zukünftig komplett selbst sichern zu können. Gemäß Kalkulation rechnet sich das Projekt bereits nach fünf Jahren. Ist ihr Lebensunterhalt gesichert, hat das für Priester und pastorale Mitarbeiter große Vorteile: Sie können ihre ganze Energie auf die Pastoralarbeit verwenden und den vielfältigen Aufgaben in der Pfarrei gerecht werden – ohne Sorge um ihr tägliches Auskommen.

missio möchte mit Ihrer Hilfe das Landwirtschaftsprojekt im Bistum Solwezi mit 30.000 Euro unterstützen und damit den Unterhalt für Priester und pastorale Mitarbeiter sichern. Bitte helfen Sie dabei!

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Projektbeschreibung (PDF, 0.31 MB)
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