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Inhalt

Demokratische Republik Kongo

Ausbildung hilft Gewaltopfern im Kongo

© Hartmut Schwarzbach / missio

Im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo sind hunderte Familien vor den Rebellen der „Lord’s Resistance Army“ geflohen. Die Milizen überfallen die Dörfer, plündern, morden, vergewaltigen und verschleppen Mädchen und Frauen als Sexsklavinnen und Kindersoldaten. Schwester Angélique Namaika kümmert sich um die traumatisierten Opfer, hilft ihnen zurück in die Normalität und in der Fremde eine neue Existenz aufzubauen.

Schwester Angélique Namaika lebt und arbeitet in Dungu, einer Stadt etwa 70 Kilometer vom Südsudan und kaum weiter von Uganda entfernt. Die Vereinten Nationen haben ein Bataillon Blauhelme hier stationiert, um die Menschen vor den Rebellen der Lord’s Resistance Army zu schützen. Doch was in der Stadt gelingt, ist in den abgelegenen Dörfern kaum möglich. Hier leben die Bewohner in ständiger Angst vor den Milizen, die am helllichten Tag aus dem Busch brechen und sich mit brutaler Gewalt nehmen, was sie wollen. Hunderte Frauen, Männer und Kinder sind vor den Rebellen nach Dungu geflohen, wo sie in armseligen Hütten hausen.

Jungen Müttern Lebensgrundlage geben

Die Augustinerschwester Angélique Namaika kümmert sich seit 2005 um Bürgerkriegsopfer in der Region – vor allem um junge, mittellose Mütter mit ihren Kindern, die von den Rebellen missbraucht wurden. Sie leistet Ihnen nicht nur seelischen Beistand, sondern ermöglicht Ihnen auch den Besuch von Schulunterricht und berufsbildenden Kursen. So können sie langsam in die Normalität zurückkehren und sich eine neue Existenz aufbauen. Dafür hat Schwester Angélique mit einfachsten Mitteln ein Zentrum aufgebaut, wo die Frauen die Möglichkeit haben, an Alphabetisierungsklassen und Schulunterricht teilzunehmen oder Schneidern und Kochen zu lernen.

Rückkehr in die Normalität

Für den laufenden Betrieb des Zentrums braucht Schwester Angélique dringend Unterstützung, um Lehrer und Kursleiter sowie Material für Lehrmaterial bezahlen zu können. Ebenso dringend benötigt sie Hilfe, damit sie rund 120 junge Mütter und 50 Waisen in ihrem Zentrum mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgen kann.

Schule und Ausbildung helfen Bürgerkriegsopfern, sich eine neue Existenz aufzubauen. missio möchte das Projekt mit 20.980 Euro fördern. Bitte helfen Sie dabei!

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