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Inhalt

Tansania

Aids-Hilfe, die Veränderung bewirkt

© Angela Mispagel / missio

Über 25 Millionen Afrikaner leben mit HIV oder der unheilbaren Immunschwäche Aids. Dennoch ist diese Krankheit bis heute in weiten Teilen Afrikas ein Tabuthema, dem die Menschen und Verantwortlichen mit Gleichgültigkeit, Unwissen und Vorurteilen begegnen.

Besonders hart getroffen hat es Tansania. Seit dem Ausbruch der Pandemie 1985 starben dort über 1,5 Millionen Menschen an Aids. Derzeit leben in dem ostafrikanischen Staat rund 1,8 Millionen mit dem tödlichen HI-Virus. Dies sind etwa neun Prozent aller Erwachsenen. Die Zahl der Aidswaisen wird zur Zeit auf ca. 2 Millionen Kinder geschätzt.

KAKAU Programm bringt Hilfe

Die Diözese Bukoba wollte dieser menschlichen, sozialen und gesundheitlichen Katastrophe nicht tatenlos zusehen, sondern hat sich der Herausforderung gestellt. Sie führt seit Mitte der neunziger Jahre das KAKAU Programm zur Begleitung und Überwindung der Probleme durch.

Benötigte Hilfe für Betroffene

KAKAU leistet eine umfassende spirituelle, soziale und wirtschaftliche Hilfe. Menschen werden ermutigt, sich gemeinsam der Aids-Problematik anzunehmen. Gemeinden kümmern sich um Betroffene und Aids-Waisen. Kranke werden medizinisch und pastoral betreut. Schüler und Auszubildende erhalten finanzielle Unterstützung, Familien Nahrungsmittel und Kleidung. So erhalten zum Beispiel Familien, deren Vater aufgrund von Aids verstorben ist, eine Ziege. Sie dient als Unterhalt schaffende Maßnahme und gleichzeitigen der eigenen Versorgung mit Milch - hauptsächlich für die Kinder.

Aufklärung weiter voran bringen

Besonders wichtig ist die Aufklärung. Das Programm setzt dabei mit der eigenen KAKAU-Band gezielt auf Musik, Straßentheater und Tanz und erreicht so eine hohe Aufmerksamkeit. Mit seinem konsequenten Einsatz ist es KAKAU während der vergangenen Jahre gelungen, ein dichtes Netzwerk wirksamer Hilfe aufzubauen.

In Bukoba ist die Infektionsrate in den letzten Jahren von zwölf auf sechs Prozent gesunken. „Bei uns kennt jeder das Gesicht von Aids!", so einer der KAKAU-Aktiven. „Die Aktivitäten und die Unterstützung bringen Hoffnung in unser Land.“ Ihre Spende macht diesen Erfolg möglich. missio möchte zusammen mit Ihnen das Projekt für die nächsten zwei Jahre mit 60.000 Euro fördern. Bitte helfen Sie dabei.

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Projektbeschreibung (PDF, 75.48 kB)
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