Subnavigation und Schnelleinstieg

Ihre Ansprechpartnerin

Angela Mispagel ,
Leiterin Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-333
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Uta Arendt ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Birgit Leclerc ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Petra Gessenich ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Sylvia Plettenberg ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Vera Schaffmann ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Goethestr. 43 , 52064 Aachen

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Ihre Ansprechpartnerin

Katrin Scherb ,
Sachbearbeitung im Referat Projekte & Partnerschaften

Tel.:
+49 (0)241 / 7507-535
Kontaktformular:
zum Kontaktformular

Inhalt

Nepal

Nepal: Kampf gegen Frauenhandel

© K.-H. Melters / missio

Wer einer Minderheit angehört, arm und weiblich ist, ist in Nepal gleich dreifach gefährdet: Vor allem Frauen und Kinder aus unteren Kasten werden im Land zu Opfern sexueller Gewalt, von Menschenhandel und Prostitution. Die Kirche des Landes hat für sie ein Programm gestartet, das vor dieser Art von Ausbeutung und Diskriminierung schützen soll. Die örtliche Caritas setzt auf frühzeitige Bewusstseinsbildung in den Distrikten Syangja und Kaski.

Staatliche Stellen in Nepal gehen davon aus, dass pro Jahr etwa 5.000 Mädchen und Frauen zwischen 8 und 18 Jahren „gehandelt“ werden, Menschenrechtsorganisationen schätzen diese Zahl sogar auf 20.000. Viele von ihnen landen als Prostituierte in indischen Großstädten wie Mumbai, Delhi oder Kalkutta, wo sie sexuelle Dienstleistungen erbringen müssen und männlicher Gewalt ausgesetzt sind. Trotz gesetzlicher Regelungen und Schutz durch die Verfassung sind Diskriminierung und Ausbeutung von Frauen und Kindern, ethnischen Minderheiten sowie unteren Kasten und Kastenlosen weit verbreitet und mit ein Grund für die nach wie vor instabile Lage im Land.

Mädchen und Frauen fördern

Ein Schwerpunkt der Arbeit von Caritas Nepal ist die Förderung von Frauen und Mädchen. Dabei verfügt der Projektpartner über gute Kontakte und enge Beziehungen zu fünf Kooperativen in den Distrikten Syangja und Kaski, an die Kleinkredite zur wirtschaftlichen Entwicklung vergeben werden. Mit Seminaren zu Frauenhandel, über unsichere Migration sowie geschlechtsbezogene Gewalt werden die Frauen in den Kooperativen auf die Gefahren des Menschenhandels hingewiesen und juristisch beraten.

Ausbeutung von Frauen verhindern

Mädchen und Frauen aus diesen Armutsregionen sind in hohem Maße durch Menschenhandel gefährdet. Zwei Jahre lang will das Projekt durch Bewusstseinsbildung Frauen- und Kinderhandel verhindern helfen. Die Caritas in Nepal spielt mit ihren vielfältigen Entwicklungs-, Aufklärungs-, Menschenrechts- und Flüchtlingsprogrammen in mittlerweile 33 von 75 Distrikten eine wichtige und anerkannte Rolle. Ein weiteres Büro in Pokhara koordiniert dabei die schwer zugänglichen West- und Hochgebirgsregionen.

missio möchte in Zusammenarbeit mit dem Päpstlichen Missionswerk der Frauen die Seminare und die Ausbildung ihrer Leiter ermöglichen. Die Caritas Nepal hat dazu einen Zuschuss von 12.700 Euro beantragt. Bitte helfen Sie, die Ausbeutung nepalesischer Frauen zu verhindern.

Downloads

Projektbeschreibung (PDF, 80.83 kB)
Icon: PDF
© 2009-2017 missio Aachen