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Inhalt

Myanmar

Entwicklung für die Kirche Myanmars

© A. Knörzer

Nach dem Ende der Militärherrschaft in Myanmar steht das Land vor einem tiefgreifenden politischen, wirtschaftlichen und sozialen Wandel. Für die Kirche ergeben sich mit der Öffnung des Landes neue Möglichkeiten. Mit einem breit angelegten Schulungskonzept sollen Verantwortliche auf die neuen Herausforderungen vorbereitet werden.

Von 1962 bis Anfang 2011 prägte eine totalitäre Militärherrschaft das asiatische Land Myanmar. Menschenrechtsverletzungen, Diskriminierung ethnischer und religiöser Minderheiten und die Ausbeutung der natürlichen Reichtümer des Landes führten zur Zerstörung tausender Dörfer, zu Verarmung und Vertreibung der Bevölkerung. Viele Menschen waren den Gefahren von Menschenhandel, Ausbeutung und Zwangsprostitution ausgesetzt, vor allem die jüngere Generation. Die Kirche konnte in dieser Zeit der Überwachung und des politischen Drucks nur sehr eingeschränkt handeln. Obwohl Christen mit fünf Prozent nur einen kleinen Teil der Bevölkerung im überwiegend buddhistischen Land ausmachen, reicht ihre karitative Arbeit weit in die Gesellschaft hinein.

Schulungen in allen Diözesen des Landes

Die Kirche möchte die neue Freiheit nutzen und Verantwortliche in allen Diözesen des Landes in AsIPA-Schulungen zusammenführen. AsIPA ist ein asiatischer Pastoralansatz, der den Menschen in seiner Gesamtheit in den Blick nimmt und das Potenzial hat, zu einer prophetischen, evangelisierenden Kirche beizutragen. Ganz nach dem Motto „A New Way of Being Church“ (ein neuer Weg, Kirche zu sein), soll die Kirche Myanmars in einen Prozess der Erneuerung und Öffnung eintreten. missio möchte in einem Zeitraum von drei Jahren AsIPA-Schulungen in allen 16 Diözesen des Landes für 1.900 Teilnehmer ermöglichen. Wichtig in dem Zusammenhang ist auch die Übersetzung der AsIPA-Materialien in die Landessprache, damit möglichst viele Menschen teilhaben können. Die Ortskirche wird sich mit einem hohen Eigenanteil an dem Projekt beteiligen. Am Ende soll eine Evaluierung stehen.

Gläubige übernehmen Verantwortung

Ziel ist, durch die AsIPA-Schulungen zum Aufbau einer partizipativen, evangelisierenden Kirche in Myanmar beizutragen. Nach Jahrzehnten der Unterdrückung brauchen die Gläubigen Ermutigung und Ausbildung, um die Herausforderungen der Zukunft angehen zu können. Indem Laienführungskräfte sorgfältig ausgebildet werden, können sie Verantwortung in der Kirche übernehmen und Beispiel für die im Aufbau begriffene Zivilgesellschaft sein.

missio möchte die pastoralen Schulungen mit 28.000 Euro unterstützen, um die Gläubigen in Myanmar zu stärken. Bitte helfen Sie dabei!

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Projektbeschreibung (PDF, 0.13 MB)
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