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Inhalt

Indien

Mobilität ermöglichen

© Hartmut Schwarzbach

Ohne eigene Fahrzeuge ist es für Priester und Ordensfrauen schwierig, große Gemeinden mit weit auseinander liegenden Dörfern zu betreuen. Mit der Bereitstellung eigener Motorräder soll ihnen nun im indischen Bistum Berhampur die wichtige pastorale Arbeit erleichtert werden. Sie wären damit flexibel und schnell zur Stelle, wenn ihre Hilfe benötigt wird.

Zur 1974 gegründeten Diözese Berhampur gehören etwa 125.000 Katholiken. 60 Prozent davon sind sogenannte Kastenlose, 40 Prozent gehören zur Ethnie der Adivasi. Die Diözese liegt im ostindischen Bundesstaat Odisha und war hoch verschuldet, als Bischof Sarat Nayak sie im Jahr 2007 übernahm. Mit Hilfe verschiedener Fachkräfte und unter Beteiligung des eigenen Klerus wurde ein 10-jähriger Sanierungsplan aufgestellt, der mit Erfolg umgesetzt wurde. Die Diözese ist inzwischen – früher als geplant – schuldenfrei. Einige Einnahmen aus Selbsthilfeprojekten sind höher ausgefallen als ursprünglich angenommen. Trotzdem benötigt die Diözese hin und wieder Unterstützung, um die pastorale Arbeit zu sichern.

Motorräder für Priester und eine Ordensfrau

missio möchte sechs Motorräder für sechs Priester sowie eines für eine Ordensschwester finanzieren. Das soll den Geistlichen pastorale Besuche in sechs Gemeinden erleichtern, die zum Teil viele Dörfer umfassen. In der Gemeinde Marathiguda sind etwa 42 Dörfer mit insgesamt 3.090 Katholiken zu betreuen. Eine Aufgabe, die ohne geeignete Transportmittel nicht zu bewerkstelligen ist. Die Motorräder der Marke Hero CD für die Priester kosten jeweils 955 Euro, das Motorrad der Marke Hero Pleasure für die Ordensschwester 788 Euro. Die Diözese wird sich mit 1.500 Euro am Kauf der Motorräder beteiligen.

Präsenz der Geistlichen vor Ort

Mit dem Kauf der Motorräder wird es den sechs Priestern der Diözese Berhampur und der Schwester, die zum Orden der Canossianerinnen gehört, ermöglicht, insgesamt 175 Dörfer seelsorglich gut zu betreuen. Nur wenn sie als Ansprechpartner regelmäßig vor Ort sind, können sie den Kontakt zu den Gläubigen intensivieren und für ein lebendiges Gemeindeleben sorgen. Außerdem sind sie durch eigene Motorräder unabhängiger und können auch spontan losfahren, wenn ihre Hilfe und ihr Beistand dringend benötigt werden. Sie sparen Reisezeit, die sie in die pastorale Arbeit investieren können.

missio möchte den Kauf von 7 Motorrädern finanzieren, damit Priester und eine Ordensfrau im indischen Bistum Berhampur ihre pastorale Arbeit in den Gemeinden leichter erfüllen können. Bitte helfen Sie dabei!

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