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Inhalt

Libanon

Hilfe für irakische Flüchtlinge

© anderer Partner

Weit mehr als eine Million Frauen, Männer und Kinder aus Syrien und dem Irak sind in den Libanon geflohen. Dort hausen sie in Lagern, Garagen, winzigen Zimmern, für die sie oft horrende Mieten zahlen. Viele sind Christen und konnten vor der Terrormiliz IS nichts als ihr Leben retten. Der junge Pfarrer Pierre Rai kümmert sich um hunderte Flüchtlinge – mit viel Einfallsreichtum und über konfessionelle Grenzen hinweg. Aber dafür muss er mobil sein.

Der Libanon ist ein kleines Land, halb so groß wie Hessen, und hat vier Millionen Einwohner. Rechnet man die 500.000 Palästinenser hinzu, die hier seit Jahrzehnten in überfüllten Camps leben, sind ein Drittel der Bevölkerung Flüchtlinge. Sie unterzubringen und angemes-senen, bezahlbaren Wohnraum für sie zu finden, wird immer schwieriger. Denn viele konnten auf der Flucht nur das Nötigste mitnehmen. Ihre Ersparnisse sind längst aufgebraucht und sie versuchen, sich und ihre Familien, mit schlecht bezahlten Gelegenheitsarbeiten über Wasser zu halten.

Christen fliehen vor Terrormiliz IS

Pfarrer Pierre Rai von der Gemeinde St. George in Klaya im äußersten Süden des Libanon kümmert sich um mehrere hundert syrisch-katholische Flüchtlinge, die vor dem „Islamischen Staat“ geflohen sind. Viele stammen aus Karakosh, der größten christlichen Stadt im Irak, die im August 2014 von der Terrormiliz überrannt wurde. Auf der Suche nach Wohnraum für die Flüchtlinge wandte sich der junge Priester an das syrisch-katholische Patriarchat in Beirut und machte mit dessen Hilfe leer stehende Häuser in den Dörfern ausfindig. 75 syrisch-katholische Familien aus Karakosh haben so Obdach gefunden. Pfarrer Rai betreut sie nicht nur seelsorglich, sondern hilft ihnen auch, ihren Alltag in der Fremde zu bewältigen. Sein Engagement ist gelebte Ökumene, denn Pfarrer Rai selber gehört der maronitischen Kirche an.

In der Fremde überleben

Zusammen mit der syrisch-katholischen Kirche organisiert Pfarrer Rai Gottesdienste und Gebete für die Flüchtlinge. Er hilft ihnen bei der Suche nach Arbeit und Einkommensmöglichkeiten und kümmert sich um Lebensmittel und Kleiderspenden. Doch um die Familien, die in verschiedenen Dörfern ein Dach über dem Kopf gefunden haben, gut betreuen und sich auch um soziale Notfälle kümmern zu können, braucht Pfarrer Rai dringend ein Auto. Ein Gebrauchtwagen wäre eine große Hilfe bei seiner Arbeit.

Pfarrer Rai betreut irakische Flüchtlingen im Libanon und braucht für seine Arbeit dringend ein Auto. missio möchte zusammen mit Ihnen dieses Projekt mit 10.000 Euro fördern. Bitte helfen Sie dabei!

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Projektbeschreibung (PDF, 92.53 kB)
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