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Inhalt

Philippinen

Jugendarbeit im größten Slum Manilas

© Hartmut Schwarzbach

Etwa 30.000 Menschen leben in Tondo, dem größten Slum der philippinischen Hauptstadt Manila. Mit ihren geringen Einkünften fehlt es ihnen an allem: sauberem Trinkwasser, Elektrizität, Gesundheitsversorgung, Schulbildung. Armut und Gewalt bestimmen den Alltag vieler Jugendlicher. Pater Carlo Bittante möchte den jungen Menschen einen besseren Start ins Leben ermöglichen.

Seit 2007 leitet der italienische Priester Carlo Bittante die Pfarrei San Pablo Apostol in der dicht besiedelten Hafengegend von Manila. 150.000 Menschen gehören zu seiner Gemeinde, 30.000 davon leben in provisorisch errichteten Hütten. „Dies ist eine der ärmsten Gegenden in Manila“, erklärt Pater Carlo, der vor 30 Jahren von Italien auf die Philippinen kam. „Es gibt viele Probleme, die wenigsten Menschen hier haben eine feste Arbeit. Alle versuchen, irgendwie zu überleben.“

Mangelnde Schulbildung

Obwohl auf den Philippinen Schulpflicht besteht, brechen viele Kinder in Tondo den Schulbesuch vorzeitig ab. Manche sogar schon in der Grundschulzeit. Ihren Eltern fehlen die finanziellen Mittel, um ihre Kinder weiter zur Schule zu schicken. Drogen und Jugendgangs bestimmen den Alltag vieler junger Menschen im Slum. Schnell können Jugendliche in die Kriminalität abgleiten. Pater Carlo und sein Team wollten das nicht hinnehmen. Erste Verbesserungen wurden erreicht, seit 2007 ein Jugendzentrum errichtet wurde. Dort gibt es Computerräume und eine große Halle, in der die Jugendlichen Sport treiben und eine Bibliothek.

Jugendliche holen Schulabschluss nach

Hier probt auch ein italienischer Profigeiger täglich mit Jugendlichen aus dem Slum klassische Musik. Das „Tondo Chamber Orchestra“, wie sich die Gruppe stolz nennt. Jetzt möchte Pater Carlo Jugendlichen helfen, die sich den Schulbesuch nicht leisten konnten. Das alternative Lernprogramm, „Alternative Learning System“ wurde vom Bildungsministerium der Philippinen entwickelt und ermöglicht es Jugendlichen durch gezielte Förderung, einen Schulabschluss nachzuholen.

Leere Regale in der Bibliothek

Die Bibliothek des neuen Jugendzentrums hat zwar schon einige Bücher angeschafft. Doch viele Regale sind noch leer. Es fehlt an dringend benötigten Nachschlagewerken und auch an Schulbüchern für Naturwissenschaften, Englisch und Geschichte.

Pater Carlo und sein Team möchten den Jugendlichen bei ihren Bemühungen, einen Schulabschluss nachzuholen, helfen, damit sie eine Chance auf ein Leben außerhalb des Slums haben. Bitte helfen Sie dabei!

Sehen Sie hier ein Video über das Jugendorchester im Slum von Manila.

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