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Inhalt

Nigeria

Menschenhandel verhindern

© Juchem

Armut und Perspektivlosigkeit treiben Jugendliche in Nigeria häufig in die Arme von Menschenhändlern. Sie geraten damit in die organisierte Kriminalität oder werden zur Prostitution gezwungen. Eine Initiative der Diözese Uromi möchte Jugendliche durch einkommensschaffende Maßnahmen stärken, damit sie für sich selbst sorgen können.

Nigeria ist mit Abstand das bevölkerungsreichste Land Afrikas und versucht sich nach Jahren der Militärdiktatur demokratisch und wirtschaftlich zu entwickeln. Das Land konnte bisher seine reichen Erdölvorkommen nicht zur erfolgreichen Armutsbekämpfung nutzen. Viele Jugendliche brechen die Schule ab, da die Familie die Schulgebühren nicht bezahlen kann. Ohne Perspektive geraten junge Männer und Frauen häufig in die Hände von Menschenhändlern. Die Initiative Gerechtigkeit, Entwicklung, Frieden und Caritas der Diözese Uromi hat diese Jugendlichen im Blick und hilft ihnen dabei, auf eigenen Beinen zu stehen.

Zukunft gestalten durch Ausbildung

missio möchte 50 Jugendliche und besonders bedürftige Eltern, die bereits eine Ausbildung begonnen haben oder einer beruflichen Tätigkeit nachkommen, weiter unterstützen. Sie sollen weitere sechs Monate begleitet werden. In dieser Zeit sollen sie beraten werden, wie sie zum Beispiel selber ein Geschäft eröffnen oder eine Anstellung annehmen können. Die Mitarbeiter des Projekts suchen und schulen Ausbilder in acht Gemeinden der Diözese Uromi. Aus diesen Gemeinden werden auch geeignete junge Männer und Frauen für die Bildungsangebote ausgewählt. Knapp 20.000 Euro werden für Ladenmiete, für die Ausstattung von Geschäftsgründungen sowie Materialien für unterschiedliche Berufszweige benötigt.

Neubeginn durch Arbeit

Die Diözese Uromi widmet sich besonders den vielen schutzlosen Jugendlichen. Sie unterstützt die kirchliche Initiative und hilft bei der Vermittlung von wichtigen Kontakten. So können langfristig viele junge Menschen erreicht werden. Mit der Förderung werden die Jugendlichen vor Ausbeutung und Menschenhandel geschützt. Die Initiative trägt dazu bei, dass sich die Lebensbedingungen der Jugendlichen erheblich verbessern. Nach der Ausbildung können sie einen Beruf ergreifen und selbst für ihre Nahrung, Gesundheitsversorgung und Schulgebühren ihrer Kinder sorgen.

missio möchte das Projekt mit 23.500 Euro unterstützen, damit die Jugendlichen vor Menschenhandel bewahrt werden und eine Chance erhalten für ein eigenständiges Leben. Bitte helfen Sie dabei!

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Projektbeschreibung (PDF, 0.14 MB)
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