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Inhalt

Simbabwe

Im Alter gut versorgt leben

© Karl-Heinz Melters

Ordensleute, Priester und Bischöfe setzen sich lebenslang für arme, schwache und kranke Menschen ein. Doch wenn sie selbst alt und krank werden, fehlen in den unterentwickelten Ländern oft angemessene Behandlungsmöglichkeiten. In Simbabwe soll deshalb ein Krankenhaus für alte und kranke Schwestern, Priester und Bischöfe entstehen.

Die Gemeinschaft der „Schwestern vom Kostbaren Blut“ ist in ihrer Provinz Simbabwe, zu der die beiden Länder Simbabwe und Sambia gehören, in den verschiedensten pastoralen und sozialen Arbeitsfeldern tätig: Seelsorge, Sorge um Alte und Kranke, Kinderspeisung, Ausbildung, Betreuung von Waisen und Aids-hilfe. Ihr ganzes Leben lang stellen die Ordensfrauen sich in den Dienst der Kirche und ihrer Mitmenschen. Doch im Alter können sie selbst nicht angemessen versorgt werden. Vor Ort gibt es keine entsprechenden Behandlungsangebote. Vor dem gleichen Problem stehen kranke Priester und Bischöfe. Patienten nach Deutschland auszufliegen, ist für die Orden und die Diözesen nicht bezahlbar.

Ein Krankenhaus für geistliche Mitarbeiter

Aus diesem Grund möchte missio sich am Bau eines Krankenhauses für alte und kranke Schwestern, Priester und Bischöfe in Simbabwe beteiligen. Geplant ist ein Haus mit 22 Krankenzimmern, jeweils mit Bad und Toilette, in ebenerdiger Bauweise. Es soll unter anderem Küche, Speisesaal, Physiotherapieräume, Kapelle und einen Wäscheraum enthalten. Das Gebäude soll einfach, aber solide konstruiert sein, behindertengerecht und im Stil des Landes ästhetisch ansprechend. Vorgesehen ist, dort zwei Ärztinnen und acht Krankenschwestern einzusetzen. Um die gesunde Ernährung der Patienten zu gewährleisten – aber auch, um zukünftig eigenes Einkommen zu erwirtschaften – soll zusätzlich ein Landwirtschaftsprojekt entstehen. Die Provinz Simbabwe wird drei Prozent ihrer Einkünfte zur Verfügung stellen, um den Unterhalt des Projektes zu sichern.

Alte und Kranke nicht alleine lassen

Der Bau des Krankenhauses ist wichtig, weil sonst kranke Ordensfrauen, Priester und Bischöfe im Alter nicht gut versorgt werden können. Das Projekt hat Modellcharakter, denn in praktisch allen Ländern der „Jungen Kirchen“ stellt sich die Frage nach guter Versorgung alter und kranker pastoraler Mitarbeiter immer drängender. Es wird vor Ort in Simbabwe und Sambia die akute Notlage lindern und darüber hinaus nachahmenswertes Beispiel für andere Länder, Gemeinschaften und Diözesen sein.

missio möchte den Bau des Krankenhauses für alte und kranke Ordensfrauen, Priester und Bischöfe mit 53.000 Euro unterstützen. Bitte helfen Sie dabei!

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Projektbeschreibung (PDF, 0.12 MB)
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