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Inhalt

Myanmar

Brunnen für Myanmar

© Anne Knörzer

Ordensleute, Priester und Bischöfe setzen sich lebenslang für arme, schwache und kranke Menschen ein. Doch wenn sie selbst alt und krank werden, fehlen in den unterentwickelten Ländern oft angemessene Behandlungsmöglichkeiten. In Simbabwe soll deshalb ein Krankenhaus für alte und kranke Schwestern, Priester und Bischöfe entstehen.

Das Bistum Lashio gilt als die rückständigste Region Myanmars. Zu großen Teilen ist es Sperrgebiet für Ausländer, weil immer noch Bürgerkrieg zwischen den Rebellen und der Armee herrscht und die Regierung wenig Kontrolle hat. Die Bevölkerung ist sehr arm, es gibt wenig Schulen und die Abholzung der Wälder zerstört die Umwelt. Vor allem in den Sommermonaten trocknen die Bäche und Flüsse regelmäßig aus. Das erzeugt massive Probleme bei der Wasserversorgung. Sogar die landwirtschaftliche Selbstversorgung der Menschen ist gefährdet. Ohne Trinkwasser ist auch die spirituelle und sozialpastorale Arbeit der Kirche nur eingeschränkt möglich.

Die Wasserversorgung sichern

Um diese Arbeit der Kirche dauerhaft zu gewährleisten, möchte die Diözese Lashio sogenannte artesische Brunnen in vier ausgewählten Pfarrgemeinden bauen. Diese Brunnen fördern Wasser durch Überdruck, Pumpen werden dabei nicht benötigt, Bohrungen sind jedoch erforderlich. Die Pfarreien liegen zum Teil in sehr abgelegenen Regionen, die auf Selbstversorgung angewiesen sind. Zugute kommen soll das Wasser aus den Brunnen auch den von der Kirche unterhaltenen Schulen, Gesundheitsstationen und Klöstern mehreren Ordensgemeinschaften. Die Schwestern, Geistlichen und Katechisten sind meist die einzigen Menschen von außen, die unter der einheimischen Bevölkerung Vertrauen genießen. Auf sie setzen sie auch ihre Hoffnung bei der Beseitigung des drängenden Wasserproblems.

Den Menschen im Kriegsgebiet beistehen

Mit einer gesicherten Wasserversorgung durch den Bau von vier Brunnen im Nordosten Myanmars kann die pastorale Arbeit von Pfarrgemeinden und Klöstern gewährleistet werden. Trinkwasser wird für die Schüler mehrerer kirchlicher Schulen, landwirtschaftliche Anbauprojekte der Pfarreien und die Selbstversorgung kirchlicher Häuser gebraucht. Die Menschen im Kriegsgebiet sind auf diese Hilfe dringend angewiesen.

Ohne Wasser kann auch die Kirche nur bedingt helfen. missio möchte deshalb den Bau von vier Brunnen in der Diözese Lashio im Nordosten Myanmars mit 13.200 Euro unterstützen. Bitte helfen Sie dabei!

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