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Inhalt

Südsudan

Priester stehen armen Menschen bei

© Projektpartner

Seit Jahren tobt im Südsudan ein Bürgerkrieg, nun kommt noch eine Hungersnot hinzu. Im Umfeld von Terror und Not setzen sich die Missionare von der unbefleckten Mutter Gottes (MMI) für den Aufbau lebendiger christlicher Gemeinschaften ein. Um dies leisten zu können, benötigen die Missionare selbst spirituelle Hilfe.

Die Missionare der aus Indien stammenden Priesterkongregation haben 2011 ihren Dienst im Südsudan aufgenommen. Inzwischen sind sie mit 35 Mitgliedern in drei Bistümern vertreten. Die Priester teilen das Leben der armen Menschen in einem von Krieg und Flucht, Gewalt und Stammeskonflikten gekennzeichneten Land bis hinein in die entlegensten Gegenden. Ihre Pastoralarbeit und Seelsorge wird von den Menschen im Südsudan sehr geschätzt.

Seelsorge und tatkräftige Hilfe

Die Priester haben sich mit ihrer Arbeit für Frieden und Versöhnung in kurzer Zeit hohes Ansehen erworben. Sie geben den bedrängten und verzweifelten Menschen in dem vom Bürgerkrieg geschundenen Land Hilfe und Beratung, vor allem aber Hoffnung. Für Vertriebene und Binnenflüchtlinge leisten sie Hilfe.

Die Arbeit langfristig sichern

Um diesen schwierigen Dienst leisten zu können, benötigen die Missionare selbst Auszeiten, in denen sie spirituelle Stärkung erhalten. Die Gemeinschaft hat deshalb für drei Jahre ein Weiterbildungs- und Begleitprogramm für die Priester und Ordenskandidaten entwickelt. Vorgesehen sind Weiterbildungen, Exerzitien sowie monatliche Einkehrtage.

  • 48 € kostet ein Tag Teilnahme an Exerzitien für einen Priester.
  • Für 226 € können fünf Priester an einem sechstägigen Weiterbildungskurs teilnehmen.

Ihre Spende hilft den Priestern, ihre schwierige Arbeit in einer Situation fortzusetzen, in der viele Helfer das Land bereits verlassen haben. Sie werden besonders jetzt dringend gebraucht. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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