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Inhalt

Tansania

Kleine Christliche Gemeinschaften stärken

© Hartmut Schwarzbach

In der jungen Diözese Kondoa in Tansania sind die Christen in einer Minderheitensituation. Kleine Christliche Gemeinschaften (KCG) sind deshalb sehr wichtig. Sie begleiten das Alltagsleben der Gläubigen. Damit die KCG bestmöglich unterstützt werden können, sollen deren Leiter in einem Fortbildungsprogramm besser ausgebildet werden.

Die erst 2011 errichtete Diözese Kondoa mit zwölf Pfarreien und sechs Filialgemeinden liegt im Zentrum Tansanias. 500.000 Menschen leben hier, die Katholiken machen grade einmal neun Prozent aus. Der Islam hatte bereits seit Jahrhunderten Wurzeln geschlagen, bevor die ersten katholischen Missionare 1907 ihre Evangelisationsarbeit begannen. Bei der geringen Zahl von 18 Priestern sind die 226 Katechistinnen und Katechisten für die Glaubensweitergabe und die Vorbereitung auf den Sakramentsempfang von großer Bedeutung. Kleine Christliche Gemeinschaften prägen die katholische Identität in dieser Minderheitensituation. Ihre Mitglieder stützen sich nicht nur im Gebet, sondern auch bei Problemen und Krisen.

Weiterbildung für Gemeindeleiter

Die Leiter der Kleinen Christlichen Gemeinschaften sind vor allem Moderatoren und Ideengeber. In einem dreijährigen Weiterbildungsprogramm haben sie die Chance, ihr Wissen über den eigenen Glauben zu vertiefen. Die Bistumsleitung möchte in den Jahren 2017 bis 2019 in einem jeweils fünftägigen Workshop je 20 Priester, 20 Schwestern, 60 Mitglieder von Laienräten und 120 KCG-Leiter/innen zusammenbringen und gemeinsam weiterbilden. Dadurch sollen sie mit der Idee der Kleinen Christlichen Gemeinschaften vertraut gemacht und ihre inhaltlichen und methodischen Kompetenzen für den Aufbau und die Begleitung dieser Gemeinschaften gestärkt werden. Mit einem Tagessatz von etwa 8,70 Euro können so insgesamt 660 pastorale Mitarbeiter fortgebildet werden.

Glauben weitergeben und Gesellschaft verändern

Ziel des Programms ist die Stärkung der Kleinen Christlichen Gemeinschaften im Bistum Kondoa. Vor allem geht es darum, ein Verständnis dafür zu schaffen, dass die KCG keine geschlossenen Gebetsgruppen sind. Aus gemeinschaftlichen Gebet und Bibelteilen wächst Verantwortung für gemeinsames soziales Handeln und zur Weitergabe des Glaubens über die eigene Gruppe hinaus.

Mit Ihrer Spende für die Weiterbildung von Leiterinnen und Leitern Kleiner Christlicher Gemeinschaften tragen Sie wirksam zum Aufbau lebendiger christlicher Gemeinschaften in dem mehrheitlich muslimischen Kondoa bei. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

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Projektbeschreibung (PDF, 0.18 MB)
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